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Wiedervereinigung

25 Jahre Mauerfall

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Dieser Unterschied dürfte bis auf Weiteres bestehen bleiben. Anders als oft geglaubt, ist er nicht durch die deutsche Teilung entstanden. Schon Ende des 19. Jahrhunderts, lange vor Gründung der DDR, wurden im Osten anteilig mehr nichteheliche Kinder geboren als im Westen. Der Prozentsatz war schon 1937 in den Gebieten östlich der späteren deutsch-deutschen Grenze mit durchschnittlich 10,2 Prozent deutlich höher als westlich davon (6,3 Prozent, mit Bayern als historischer Ausnahme wegen eines speziellen Erbrechts). (Lesen Sie mehr und laden Sie Karten und Daten herunter.)

Für die Berichterstattung stellt Ihnen die Pressestelle des MPIDR die Grafiken dieser Bildergalerie gerne in hoher Auflösung zur Verfügung.

 

Karte nichteheliche Geburten in Deutschland nach K

© MPIDR, Kaiserliches Statistisches Amt des Deutschen Reiches, Destatis (Destatis); Karten: MPIDR Population History Collection / BKG 2012

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