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Wiedervereinigung

25 Jahre Mauerfall

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Wäre die Mauer nicht gefallen, würden die Ostdeutschen heute um einige Jahre früher sterben. Für Männer macht der Unterschied sogar 6,2 Jahre aus, die sie heute (2011) im wiedervereinigten Deutschland länger leben als in einer hypothetisch weiter existierenden DDR. Frauen wären 2011 in der DDR durchschnittlich 4,2 Jahre früher gestorben, wie Modellrechnungen des MPIDR-Forschers Tobias Vogt ergeben: Im Jahr 2011 hätte ein in Ostdeutschland geborenes Mädchen demnach ein Leben von 78,7 Jahren erwarten dürfen (statt tatsächlich 82,9 Jahren). Ein Junge hätte eine Aussicht auf 70,9 Jahre gehabt (statt tatsächlich 77,1). weiter

Für die Berichterstattung stellt Ihnen die Pressestelle des MPIDR die Grafiken dieser Bildergalerie gerne in hoher Auflösung zur Verfügung.

 

Grafik zur Lebenserwartung in Ostdeutschland mit u

© MPIDR, Human Mortality Database, Berechnungen Tobias Vogt

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