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News

30.05.2014 | Suessmilch Lecture

Wie berechnet man die Entwicklung der Weltbevölkerung?

Am 2. Juni wird Adrian Raftery von der Universität Washington einen Vortrag am MPIDR halten. In dem Vortrag wird es um eine neue Methode gehen die die Vereinten Nationen nutzen, um die Entwicklung der Weltbevölkerung zu berechnen. weiter

22.05.2014 | News

Wie viele Kinder willst Du haben?

Die MPIDR-Forscherin Anne-Kristin Kuhnt hat ihre Doktorarbeit erfolgreich verteidigt. In ihrer Arbeit ist sie unter anderem der Frage nachgegangen, was Menschen daran hindert, sich den Wunsch von eigenen Kindern zu erfüllen. weiter

22.05.2014 | News

Heirat schützt vor Trennung nicht

Fehlende religiöse und eheliche Bindungen erhöhen das Trennungsrisiko - zu diesem Ergebnis kommen einige wissenschaftliche Studien. Diese Annahmen konnte die MPIDR-Forscherin Christine Schnor nun in ihrer Promotion widerlegen. Sie fand einen anderen Faktor der ausschlaggebend ist für die Stabilität einer Beziehung. weiter

08.05.2014 | News

Hal Caswell wird mit dem Mindel C.Sheps Preis ausgezeichnet

Der MPIDR-Gastforscher Hal Caswell ist mit dem Mindel C. Sheps Preis für seine Beiträge zur mathematischen Demografie ausgezeichnet worden. Der Preis ist weltweit eine der wichtigsten Auszeichnungen in der Demografie. weiter

06.05.2014 | Posterpreis

Herzlichen Glückwunsch!

Die MPIDR-Forscher Marcus Ebeling und Roland Rau sind auf der diesjährigen Tagung der Population Association of America mit einem Posterpreis ausgezeichnet worden. weiter

23.04.2014 | news

Das MPIDR auf der Jahrestagung der PAA

Viele MPIDR-Forscher werden ihre Arbeiten auf dem Jahrestreffen der Population Association of America, die vom 1. bis 3. Mai in Boston stattfindet, präsentieren. Das Institut ist auf der Veranstaltung zudem mit einem Messestand vertreten. weiter

17.04.2014 | News

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Am 17. April wird der ehemalige MPIDR-Direktor Jan M. Hoem 75 Jahre alt. Zu seinem Geburtstag gratulieren ihm die Mitarbeiter und die Leitung des Instituts recht herzlich. weiter

10.04.2014 | Neue Veröffentlichung

Die Kluft wird größer

Nach dem Zerfall der UdSSR stieg die Sterberate in allen ehemaligen Sowjetrepubliken an. Wie es um die Situation in Weißrussland heute bestellt ist, hat ein Team um Pavel Grigoriev untersucht. Vor allem Alkohol sowie Arbeitslosigkeit und Armut führen zu mehr Todesfällen, so die Forscher. weiter

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