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Pressespiegel

detektor.fm | 15.02.2013

Forschungsquartett | Mythos Kinderkriegen - Warum später besser als früher ist

[...]Die Demographen Mikko Myrskylä vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung und Andrew Fenelon vom Population Studies & Training Center an der Brown University haben in dieser Studie herausgefunden, dass nicht das Alter ausschlaggebend für die Gesundheit ist, sondern wie gebildet die Mutter ist und wieviel Lebenszeit sie noch mit ihrem Nachwuchs verbringen kann.[...]

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Mikko Myrskylä

Gesundheitsstadt Berlin News | 14.02.2013

Deutsche werden so alt wie nie zuvor

[...]Nach Ansicht des Demografie-Forschers Professor Roland Rau von der Universität Rostock ist die rapide sinkende Sterblichkeit ab dem 80. Lebensjahr der wesentliche Faktor, warum immer mehr Menschen 100 Jahre und älter werden.[...]

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Roland Rau

Frankfurter Rundschau | 12.02.2013

Zusammen alt werden

[...]Hätte die DDR fortbestanden, so errechnete Tobias Vogt, ein 35-jähriger Sozialwissenschaftler am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock, dann wäre die Lebenserwartung zwar auch gestiegen, aber in weit geringerem Maß als es tatsächlich der Fall war: für Mädchen bis 2010 um 2,2 Jahre und für Jungen um 0,8 Jahre. „Ostdeutsche Frauen haben der Wende im Durchschnitt also 4 Lebensjahre der Wende zu verdanken, bei den Männern sind es ganze 5,7 Jahre.“ [...]

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Tobias Vogt

Berliner Zeitung | 12.02.2013

Zusammen alt werden

[...]Hätte die DDR fortbestanden, so errechnete Tobias Vogt, ein 35-jähriger Sozialwissenschaftler am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock, dann wäre die Lebenserwartung zwar auch gestiegen, aber in weit geringerem Maß als es tatsächlich der Fall war: für Mädchen bis 2010 um 2,2 Jahre und für Jungen um 0,8 Jahre. "Ostdeutsche Frauen haben der Wende im Durchschnitt also 4 Lebensjahre der Wende zu verdanken, bei den Männern sind es ganze 5,7 Jahre."[...]

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Tobias Vogt

Bild online | 05.02.2013

Der Irrsinn mit der „werberelevanten Zielgruppe“

[...]Der demografische Wandel zeigt, dass gerade Menschen von 50 und mehr Jahren immer wichtiger werden. James W. Vaupel vom Max-Planck-Institut für Demografische Forschung in Rostock: „Vor 100 Jahren spiegelte sich die Bevölkerung in einer Pyramidenform wider – die vielen Jungen bildeten die Basis, die wenigen Älteren die Spitze. Heute hat sich die Pyramide zu einer zwiebelartigen Form verändert.“ Die geburtenstarken Jahrgänge der 1950er- und 1960er-Jahre schieben sich wulstartig Jahr für Jahr weiter nach oben. „Da es gleichzeitig weniger Kinder gibt, wird die Zwiebel zur Urne.“ [...]

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: James W. Vaupel

cicero | 05.02.2013

An der Realität vorbeiregiert

[...]In Anbetracht solcher Politik muss man fragen, wo die familienpolitischen Ziele sind. Man habe in Deutschland eine „heterogene Anreizkultur“ entwickelt, erklärt auch Michaela Kreyenfeld vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung.[...]

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Michaela Kreyenfeld

sciencenordic.com | 03.02.2013

We should only work 25 hours a week, argues professor

[...]In return, they won’t need to work more than 25 hours per week when they become adults,” says Professor James W. Vaupel, who heads a new research centre at the University of Southern Denmark, which opened earlier this week.[...]

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: James W. Vaupel

Der Nordschleswiger | 01.02.2013

Erstes Max-Planck-Center in Skandinavien an der SDU eröffnet

[...]Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock, deren Direktor James W. Vaupel bisher war, betreibt solche Grundlagenforschung.[...]

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: James W. Vaupel

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