Pressespiegel
Rhein-Zeitung | 27.12.2012
Forschung: Warum 2013 im Zeichen der Demografie stehen wird
"[...] Die Entwicklung zur älter werdenden Gesellschaft begann nach Worten von Rembrandt Scholz vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock mit der Industrialisierung.[...]"
Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Rembrandt D. Scholz
http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/rz-thema_artikel,-Fo...
nachrichten.de | 27.12.2012
Schavan: Technik kann die Pflege Älterer menschlicher machen
[...]Der demographische Wandel beschäftigt ganz unterschiedliche Forschungszweige, die im Wissenschaftsjahr 2013 ihre Projekte vorstellen: Forscher des Max-Planck-Instituts für demographische Forschung in Rostock etwa sammeln in einer Datenbank zur Langlebigkeit Informationen über Menschen, die sehr alt werden.[...]
http://www.nachrichten.de/panorama/Schavan-Technik-kann-die-...
taz, die tageszeitung | 21.12.2012
Frühreif – mit Spätfolgen
[...]Kinder kommen immer früher in die Pubertät. Ein heute 18-Jähriger ist laut Max-Planck-Gesellschaft für demografische Forschung körperlich so weit entwickelt wie ein 22-Jähriger um 1800.[...]
Saarbrücker Zeitung | 12.12.2012
Wer in Armut lebt, stirbt vor der Zeit
[...]Und es gibt keine Hinweise, dass sich an dieser Entwicklung demnächst etwas ändern wird, erklären Wissenschaftler des Max- Planck-Instituts für Demografische Forschung in Rostock.[...]Dieser Trend sei erstaunlich konstant - sein Ende, das ein natürliches Limit der menschlichen Lebenserwartung ankündigen würde, sei nicht abzusehen. Sämtliche Versuche der Wissenschaft, eine solche natürliche Grenze zu finden, seien bisher gescheitert, erklärt Dr. Oskar Burger.[...]
Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Oskar Burger
Süddeutsche Zeitung | 11.12.2012
Die Zeit läuft
[...]Mag sein, möchte man da einwenden: Aber was ist mit den Alt-68er-Frauen? Die haben nämlich laut einer aktuellen Studie des Rostocker Max-Planck-Instituts für demographische Forschung eine um drei Monate verkürzte Lebenszeit - zu viel Tabak, zu viel LSD.[...]Fest steht: Während die durchschnittliche Lebenserwartung eines im Jahr 1870 geborenen Deutschen noch 38 Jahre betrug, beträgt sie laut Rembrandt Scholz vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung heute mehr als doppelt so viel.[...]
Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Rembrandt D. Scholz
https://epaper.sueddeutsche.de/digiPaper/servlet/articlepage...
Die Welt online | 30.11.2012
Täglich Butter trinken – und 168 Jahre alt werden
[...]Aber auch Rembrandt Scholz, Altersforscher am Max-Planck-Institut in Rostock, hat von den Hochbetagten in Mittelasien gehört. "Auffallend viele hochaltrige Menschen gibt es auch in einigen Gegenden von China, in Japan oder im Hunza-Tal in Pakistan", sagt Scholz, "auch in Sardinien leben extrem viele sehr alte Männer".[...]
Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Rembrandt D. Scholz
http://www.welt.de/vermischtes/article111697179/Taeglich-But...
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