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Pressespiegel

Frankfurter Rundschau | 14.05.2013

"Mit 68 ist man nicht mehr alt"

[...]"Das Renteneintrittsalter muss flexibel sein und es muss steigen", sagt der Demograf James W. Vaupel im Interview[...]

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: James W. Vaupel

The Malaysian Insider : Side Views | 13.05.2013

To encourage motherhood, look to social networks

[...]Researchers at the Max Planck Institute for Demographic Research in Germany have shown that the influence of those with strong, close ties (parents, siblings, friends) is large, but may work in different directions.[...]

Ostsee-Zeitung | 08.05.2013

DREI FRAGEN AN...

[...]Rembrandt Scholz (59),Max-Planck-Institut Rostock[...]

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Rembrandt D. Scholz

liliput-lounge | 08.05.2013

Neuer Geburtenatlas: Ost-West-Unterschiede bei Geburtenrate überwunden

"[...]Das Max-Planck-Institut für demographische Forschung und das Leibniz-Institut für Länderkunde haben die Daten des deutschen Geburtenregisters in einem Geburtenatlas ausgewertet. Seit 2009 wird erstmals auch die biologische Geburtenfolge erfasst. Jetzt kann zwischen Erst-, Zweit-, Dritt- und höherwertiger Geburt je Frau unterschieden werden.[...]"

Ostsee-Zeitung | 06.05.2013

Kaum noch Einwohner: Senioren auf dem Land drohen hohe Kosten

"[...] Der demografische Wandel hat das Potenzial, bestehende soziale Ungleichheiten zu verschärfen", sagt auch Rembrandt Scholz vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock. [...]"

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Rembrandt D. Scholz

Bild | 02.05.2013

Im Osten sind die Mütter jünger als im Westen

[...]Aktuelle Trends und regionale Unterschiede bei den Geburtenraten und beim Durchschnittsalter der Mütter hat Dr. Sebastian Klüsener vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung analysiert.[...]

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Sebastian Klüsener

Leipziger Internet Zeitung | 01.05.2013

Neue Karten im Nationalatlas: Jüngere Mütter im Osten, Geburtenhoch in den Großstädten

"[...] Geburtenraten das frühere Land-Stadt-Gefälle und die noch vor wenigen Jahren bestehenden Ost-West-Unterschiede weitgehend nivelliert haben. Abrufbar sind die Karten bei „Nationalatlas aktuell“, der Online-Zeitschrift des IfL. Im aktuellen Beitrag analysiert Dr. Sebastian Klüsener vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock aktuelle Trends und regionale Unterschiede bei den Geburtenraten und beim Durchschnittsalter der Mütter bei der Geburt ihres ersten Kindes.[...]"

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Sebastian Klüsener

west welfare society territory | 30.04.2013

A new work ethic for an ageing Europe

[...]According to the director of the Max Planck Institute in Denmark, a revolution of our working habits could be an efficient solution to a large part of the welfare problem that future generations will face in the West – and this could happen without government intervention.[...]Therefore, as professor James W. Vaupel states, the 20th century saw a redistribution of wealth but in the coming decades there will be further redistribution in terms of working hours.[...]

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: James W. Vaupel

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