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Pressespiegel

Ouest-France.fr | 07.05.2012

L´Allemagne inquiète de sa démographie

(...) Selon l´analyse du gouvernement, la population allemande pourrait descendre à 70 millions, voire 65 millions de personnes dans les cinquante prochaines années. « Le fait que la population se réduise n´est pas encore un problème majeur dans l´opinion allemande, explique Michaela Kreyenfeld, de l´Institut Max-Planck en recherche démographique. (...)

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Michaela Kreyenfeld

USA Today | 04.05.2012

Parents today are happier than non-parents, studies suggest

(...) "We find no evidence that parental well-being decreases after a child is born to levels preceding the children, but we find strong evidence that well-being is elevated when people are planning and waiting for the child, and in the year when the child is born," notes the study presented by co-author Mikko Myrskylä of the Max Planck Institute for Demographic Research in Rostock, Germany. (...)

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Mikko Myrskylä

Handelsblatt | 26.04.2012

Warum Frauen der Schlüssel zur Lösung sind

(...) Michaela Kreyenfeld vom Rostocker Max-Planck-Institut für demografische Forschung räumt mit einer anderen Wunschvorstellung auf, die von der Politik gerne geweckt wird: dass durch eine bessere Familienpolitik die Geburtsrate schnell gesteigert werden könne. „Es ist mit Sicherheit nicht so, dass die Kinderwünsche der Menschen so schnell beeinflusst werden können, wie die Politik das gerne hätte“, sagt die Expertin. (...)

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Michaela Kreyenfeld

WirtschaftsWoche online | 25.04.2012

Falsche Rezepte gegen das Aussterben der Deutschen

(...) Michaela Kreyenfeld vom Rostocker Max-Planck-Institut für demografische Forschung räumt mit einer anderen Wunschvorstellung auf, die von der Politik gerne geweckt wird: dass durch eine bessere Familienpolitik die Geburtsrate schnell gesteigert werden könne. „Es ist mit Sicherheit nicht so, dass die Kinderwünsche der Menschen so schnell beeinflusst werden können, wie die Politik das gerne hätte“, sagt die Expertin. (...)

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Michaela Kreyenfeld

Dossier | 08.04.2012

Sociologist: More modern family structure in the East than in the West

Junge Freiheit | 06.04.2012

Hoffnung mit Tempoeffekt

Nicht 1,4, sondern 1,6 Kinder pro Frau werden in Deutschland geboren. Das ergaben zwei unabhängige Studien des Rostocker Max-Planck-Instituts für demographische Forschung sowie des Vienna Institute of Demography und des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden (Demographische Forschung, 1/2012). (...) Interessant ist, daß sich Türkinnen der zweiten Generation in Deutschland im Gebährverhalten weit schneller anpassen (1,3 Geburten) als in westeuropäischen Staaten (2,0 Geburten), wie die Soziologin Nadja Milewski nachweist.

Erwähnte(r) MPIDR-Mitarbeiter: Nadja Milewski

Max-Planck-Gesellschaft | 01.04.2012

Demografischer Wandel, individueller Lebensverlauf und das Verhältnis zwischen den Generationen

Autoren Kluge, Fanny Annemarie (...) Wie beeinflussen demografische Veränderungen den Lebensverlauf? Wie entwickeln sich Staatsfinanzen, private Transfers oder Sparraten in der Zukunft? Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock geht diesen für das gesellschaftliche Zusammenleben und die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes bedeutenden Fragen nach. (...)

Forum Gesundheitspolitik | 29.03.2012

Neues zur Demografie: Zu wenig "Tempo" bei der Geburtenrate und was kann man vom Geburtengeschehen türkischer Migrantinnen lernen

(...) Mit dem Titel "In Deutschland bekommen türkische Zuwanderinnen später und seltener Kinder" als in anderen westeuropäischen Ländern, weist eine Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für demographische Forschung in Rostock auf einen anderen unerwartet vielschichtigen Komplex der demografischen Realität in Deutschland hin. (...)

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