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Bevölkerung und Gesundheit

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Die ständig wachsende Langlebigkeit in der entwickelten Welt ist eine beeindruckende Errungenschaft aber auch eine große Herausforderung. Fortlaufende Verbesserungen in der Lebenserwartung tragen unweigerlich zur Alterung der Bevölkerung bei und werden vermutlich dafür sorgen, dass sich das Verhältnis von arbeitender zu nicht-arbeitender Bevölkerung in Zukunft stark nach unten verschiebt. Inwieweit der Zugewinn an Lebenszeit eine gute Entwicklung auf persönlicher und gesellschaftlicher Ebene ist, hängt im wesentlichen von zwei Fragen ab. Die eine lautet: Sind die gewonnenen Lebensjahre, Jahre in denen wir uns guter Gesundheit erfreuen oder nicht? Die andere lautet: Wie verteilen sich die gewonnenen Lebensjahre auf Arbeitszeit und Rente? Mit der Beantwortung dieser Fragen beschäftigt sich der Arbeitsbereich "Bevölkerung und Gesundheit".

 

Ausgewählte Veröffentlichungen

BARCLAY, K. J.; KOLK, M.:
Birth intervals and health in adulthood: a comparison of siblings using Swedish register data.
Demography (2018). Forthcoming.

HALE, J. M.:
Cognitive disparities: the impact of the Great Depression and cumulative inequality on later-life cognitive function
Demography 54:6, 2125-2158 (2017).

BOHK-EWALD, C.; EBELING, M.; RAU, R.:
Lifespan disparity as an additional indicator for evaluating mortality forecasts
Demography 54:4, 1559-1577 (2017).

VOGT, T. C.; VAN RAALTE, A. A.; GRIGORIEV, P.; MYRSKYLÄ, M.:
The German East-West mortality difference: two crossovers driven by smoking
Demography 54:3, 1051-1071 (2017).

BIJLSMA, M. J.; DANIEL, R. M.; JANSSEN, F.; DE STAVOLA, B. L.:
An assessment and extension of the mechanism-based approach to the identification of age-period-cohort models
Demography 54:2, 721-743 (2017).

 

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