02. Oktober 2026 | News | Neue Gesichter am MPIDR

Willkommen, Kirsten Emmert!

Porträtaufnahme von Kirsten Emmert vor einer grauen Wand. Sie hat langes, braunes Haar und lächelt.

Kirsten Emmert ist die neue IMPRS-PHDS Koordinatorin am MPIDR. © MPIDR/Schulz

Das Team der International Max Planck Research School for Population, Health and Data Science heißt Kirsten Emmert als IMPRS-PHDS Koordinatorin willkommen. Kirsten hat Abschlüsse in Molekularmedizin, Neurowissenschaften und Psychologie und hat in den vergangenen Jahren auf verschiedenen Positionen Erfahrungen in Forschung und im Forschungsmanagement gesammelt. Vor dem MPIDR, war Kirsten als Postdoktorandin am Lehrstuhl für Gesundheitsförderung und Prävention der Universität Bremen tätig. In ihrem Hauptforschungsprojekt entwickelte sie Strategien zur Vermittlung von Krebsrisikobewertungen und analysierte Faktoren, die die Anpassung von Vorsorgekonzepten an das individuelle Krebsrisiko begünstigen bzw. erschweren.

Was ist Deine Aufgabe am MPIDR?
Als IMPRS-PHDS Koordinatorin ist es meine Aufgabe Weiterbildungsmöglichkeiten für die PhD-Studierenden am Institut und im internationalen IMPRS-PHDS Netzwerk zu schaffen.

Was ist Deine Motivation, in diesem Bereich zu arbeiten?
In meiner Zeit als Wissenschaftlerin habe ich viele gute aber auch viele schlechte Erfahrungen von PhD-Studierenden mitbekommen. Meine Motivation ist es, dieses Wissen zu nutzen, um die Ausbildung für kommende Generationen ein bisschen besser zu machen. Dazu gehört aus meiner Sicht nicht nur, passende, hochwertige Kurse für Studierende zu organisieren, sondern auch den Betreuenden zu helfen, eine gute Struktur zu finden, um Studierende effizient zu unterstützen und ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass sie hier willkommen sind.  

Was hast Du gemacht, bevor Du beim MPIDR angefangen hast?
Ich hatte vorher verschiedenste Jobs in der Wissenschaft und im Wissenschaftsmanagement in Deutschland, der Schweiz und England. Zuletzt war ich Postdoc im Bereich Gesundheitspsychologie an der Universität Bremen.

Warum hast Du das MPIDR als Deinen neuen Arbeitgeber gewählt?

Das hatte zwei Gründe:

  1. Weil ich gerne wieder im Bereich Early Career Support etwas bewegen wollte und die Stelle außergewöhnlich gute Bedingungen dafür bietet.
  2. Weil Rostock so nah am Meer liegt und ich das Meer liebe.

Woher kommst Du? Was vermisst Du am meisten an Deiner Heimat – und was überhaupt nicht?
Ich komme aus einem kleinen Dorf mitten in Schleswig-Holstein. Ich vermisse es, im Dorf spazieren zu gehen und mindestens jeden Zweiten, den man trifft, zu kennen und kurz schnacken zu können. Ich vermisse es allerdings gar nicht, dass der letzte Bus schon um 17:30 Uhr fährt. Dennoch, in meinen ersten Tagen hier habe ich das Gefühl bekommen, als ob das MPIDR auch ein kleines Dorf ist – das gefällt mir sehr!

Was gefällt Dir am besten und was am wenigsten an Deiner Arbeit?
Am besten gefällt mir, dass ich mit vielen intelligenten und spannenden Menschen aus verschiedenen Ecken der Welt zu tun habe. Am wenigsten gefällt es mir, Formulare ausfüllen zu müssen.

Was machst Du, wenn Du nicht als IMPRS-PHDS Koordinatorin arbeitest? Was beschäftigt oder fasziniert Dich? Hast Du eine weitere große Leidenschaft?
Wie schon erwähnt liebe ich das Meer. Ich segle wahnsinnig gerne und geh auch manchmal mit meinem Mann kiten – wobei er das deutlich besser kann als ich. Früher habe ich auch gerne Volleyball gespielt und bin gerade am Schauen, was es hier für Möglichkeiten gibt (Beach-)Volleyball zu spielen. Ich freue mich schon sehr darauf, den Strand und das Meer hier in der Gegend unsicher zu machen.

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