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News & Pressemitteilungen

08.10.2019 | Pressemitteilung

Höchstes Sterberisiko für Arme und Arbeitslose

Wie stark die Sterblichkeit in Deutschland von Bildung, Einkommen oder Beschäftigungsstatus abhängt, haben Forscher zum ersten Mal belastbar berechnet. Demnach verdoppelt Arbeitslosigkeit das Sterberisiko. weiter

07.10.2019 | DeFo-News

Wie Kinder die Lebenserwartung der Eltern beeinflussen

Warum Eltern im Schnitt länger leben als Kinderlose und wie Migrantinnen und einheimische Frauen über Reproduktionsmedizin denken, lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“. weiter

04.10.2019 | News

Doktorwürde erhalten

Am 2. Oktober 2018 hat Karen van Hedel an der Erasmus Universität Rotterdam ihre Doktorwürde erfolgreich verteidigt. weiter

30.09.2019 | News | Dossier

30 Jahre Mauerfall

Vor 30 Jahren fiel die Berliner Mauer. Das Leben in Ost und West hat sich inzwischen in vielem angeglichen, doch gewisse Unterschiede blieben. Dieses Dossier versammelt die Ost-West-Themen zu denen MPIDR-Forscher*innen arbeiten. weiter

30.09.2019 | News | Auf ein Wort

Wie vereint ist Deutschland?

Wie sich die Demografie in Ost- und Westdeutschland seit dem Mauerfall entwickelt hat, untersuchen Forscher*innen am Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) mit verschiedenen Ansätzen. Hier kommen einige von ihnen zu Wort. weiter

24.09.2019 | News | Rostock Open Science Workshop

Rostock Open Science Workshop

Wie können Demograf*innen ihre Forschung online frei zugänglich machen? Im Rostocker Open Science Workshop am 10. und 11. Oktober 2019 wird das vermittelt. weiter

18.09.2019 | News | Neue Publikation

Mit Facebook-Daten Migration nachvollziehen

Eine zuverlässige Quelle, um zeitnah Daten über Migrationsbewegungen nach Naturkatastrophen bereitzustellen, ist Facebook. Emilio Zagheni untersuchte die Migration von Puerto Rico in die USA nach dem Hurrikan Maria. Und fand auch eine Re-Immigration. weiter

04.09.2019 | News | Forschungsfördermittel

ERC Grant für Pavel Grigoriev

Pavel Grigoriev erhält Fördermittel über 1,42 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat. Damit wird er das Forschungsprojekt “Regional disparities in cause-specific mortality in Europe: the role of local context and national health policies” (REDIM) durchführen. weiter

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