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News & Pressemitteilungen

10.01.2017 | Rostock

Wissenskarawane 2017

Vom 11. bis 24. Januar ermöglicht die Wissenskarawane Schülern, einen Einblick in die Forschung der Wissenschaftseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern zu gewinnen. Am 17. Januar öffnet das MPIDR für Schüler seine Türen. weiter

19.12.2016 | News

Kognitive Fähigkeiten von Kindern mit geringem Geburtsgewicht verbessern sich

Ein geringes Geburtsgewicht gilt als Risikofaktor für schlechtere kognitive Leistungen im späteren Leben. Doch dieser Risikofaktor scheint sich aufzulösen; bei jüngeren Geburtenjahrgängen ist er deutlich weniger stark ausgeprägt.  weiter

16.12.2016 | News

Herzlichen Glückwunsch!

Am 15. Dezember hat der ehemalige MPIDR-Doktorand László Németh seine Doktorarbeit erfolgreich an der Universität Rostock verteidigt. weiter

28.11.2016 | Suessmilch Lecture

Bewertung von multi-regionalen Populationsmodellen

Am 1. Dezember wird Joel E. Cohen von der Rockefeller University, NY, USA am MPIDR einen Vortrag mit dem Titel "Die Bewertung von Multi-regionalen Populationsmodellen anhand des Taylor-Gesetz zum Zusammenhang zwischen Mittelwert und Varianz, und ihrer Generalisierung" halten. weiter

15.11.2016 | Call for Papers

Human Mortality Database-Symposium

2017 wird die Human Mortality Database 15 Jahre alt. Zu diesem Anlass wird am 22. und 23. Mai 2017 in Berlin ein Symposium stattfinden. weiter

09.11.2016 | News

Rostock Retreat zur Datenvisualisierung

Im Juni 2017 wird es am MPIDR einen Retreat zur Datenvisualisierung geben. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für die Visualisierung von Bevölkerungsdaten interessieren. Bewerbungen werden bis zum 15. Januar 2017 angenommen. weiter

02.11.2016 | RAPHIS

Neue Datenbank mit individualstatistischen Daten aus dem 19. Jahrhundert

Seit Kurzem ist die Datenbank RAPHIS online. Sie enthält Individual-Daten aus Volkszählungen, Kirchenregistern und Sterberegistern in Rostock von 1800 bis 1905. weiter

19.10.2016 | Demografische Forschung aus Erster Hand

Lebenserwartung: Trends bei Hochgebildeten weisen den Weg

Im letzten Jahrhundert ist die Lebenserwartung um rund drei Monate pro Jahr gestiegen. Dieser Zuwachs ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die gebildeteren Menschen im Schnitt älter wurden. Dies zeigt, dass es für einen Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung noch viel Spielraum nach oben gibt. weiter

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