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Willkommen im Max-Planck-Institut
für demografische Forschung

Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock ist eines der international führenden Zentren für Bevölkerungswissenschaft. Am MPIDR untersuchen Wissenschaftler aus aller Welt den demografischen Wandel, Alterung und Geburtenverhalten, biologische Demografie und andere Themen der demografischen Grundlagenforschung. Geleitet wird das Institut von den Direktoren James W. Vaupel und Mikko Myrskylä.

Das MPIDR gehört zur Max-Planck-Gesellschaft, einer der weltweit renommiertesten Forschungsgemeinschaften.

Kalender

June 30, 2016

Diffusion Tensor Imaging of the Ageing Brain

Claire Sexton, MPIDR more

July 4, 2016

Adult Age Differences in Empathic Skills - lecture Alumni 2

Elisabeth Blanke, MPIDR more

Weitere Veranstaltungen

 

Jobs

15.06.2016

Studentische Hilfskraft

Das Ausbildungsprogramm „International Advanced Studies in Demography“ am MPIDR in Rostock sucht eine studentische Hilfskraft.  weiter

07.06.2016

Studentische Hilfskraft

Das MPIDR sucht eine studentische Hilfskraft zur Unterstützung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Institut. weiter

27.04.2016

Doktorandin / Doktorand

Das MPIDR sucht einen Doktoranden / eine Doktorandin für die Mitarbeit an dem Projekt “Non-linear Engel curves and income dependence”, welches von der DFG gefördert wird. weiter

Weitere Jobs

 

News

20.06.2016 | Neue Veröffentlichung

Die demografische Situation in Europa in 2060

Die MPIDR-Forscherin Fanny Kluge hat berechnet, wie unterschiedlich sich die Alterung der Gesellschaft in den europäischen Ländern auswirken wird. Ein Ergebnis: Vor allem die Ländern, die heute von der Wirtschaftskrise gebeutelt sind, werden in einigen Jahrzehnten massive Probleme bekommen. weiter

16.06.2016 | Interview

„Die Prognose ist der ultimative Test dafür, ob eine Theorie stimmt“

Seit April 2016 leitet Roland Rau die neue MPIDR-Arbeitsgruppe „Mathematische Demografie“. In diesem Interview erklärt er, warum es wichtig ist, sich auf den Ursprung der demografischen Forschung zurück zu besinnen. weiter

06.06.2016 | Rostocks Eleven

Ein Vollzeitjob tut beim Alleinerziehen gut

Alleinerziehende erkranken deutlich öfter als Mütter, die einen Partner an ihrer Seite haben. Warum das so ist, hat die MPIDR-Wissenschaftlerin Mine Kühn untersucht. Sie fand heraus, dass ausgerechnet ein Vollzeitjob sich positiv auf die Gesundheit der Frauen auswirkt.  weiter

20.05.2016 | Pressemitteilung

"Wir wissen viel zu wenig über Migration"

In einem Beitrag, der heute in der Fachzeitschrift Science erscheint, fordern führende Migrationsforscher eine bessere Datenerhebung zu Migrationsströmen. Die Wissenschaftler benötigen diese Daten für ihre Forschung; aber auch für die Politik sind sie von großer Bedeutung. weiter

 

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