Home

Kontakt

Konrad-Zuse-Straße 1
18057 Rostock
Anfahrt »

Telefon

+49 381 2081 - 0

Fax

+49 381 2081 - 280

E-Mail

info@demogr.mpg.de

Willkommen im Max-Planck-Institut
für demografische Forschung

Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock ist eines der international führenden Zentren für Bevölkerungswissenschaft. Geleitet von den Direktoren Joshua R. Goldstein und James W. Vaupel untersuchen Forscher aus aller Welt den demografischen Wandel, Alterung und Geburtenverhalten, biologische Demografie und andere Themen der demografischen Grundlagenforschung.

Das MPIDR gehört zur Max-Planck-Gesellschaft, einer der weltweit renommiertesten Forschungsgemeinschaften.

Jobs

06.01.2012

Ph.D Student in the field of Evolutionary Biodemography

The student will study the demography of aging in Daphnia pulex in the laboratory and through modeling. weiter

21.12.2011

Auszubildende/r zum/zur Fachinformatiker/in Fachrichtung Systemintegration

Das MPIDR sucht zum 1. September 2012 eine/n Auszubildende/n  weiter

Weitere Jobs

News

06.02.2012 | News

Nachwuchspreis für Eva Kibele

Eva Kibele wird mit dem Nachwuchspreis der Deutschen Gesellschaft für Demographie ausgezeichnet. Sie hat das Sterberisiko auf regionaler Ebene untersucht. weiter

03.02.2012 | In der Presse

MaxNetAging in der Irish Times

Der Geriater Desmond O´Neill  hat in der Irish Times eines Artikel über die diejährige MaxNetAging Konferenz geschrieben. Die Vielfalt der Forschungsgebiete und die Internationalität der Veranstaltung haben ihn beeindruckt.

weiter

30.01.2012 | In der Presse

"Bloß nicht ´mittelalt´ sein"

Die Publikation des MPIDR-Forschers Emilio Zagheni über die CO2-Emissionen von Menschen verschiedener Altersklassen fand in der internationalen Presse viel Aufmerksamkeit. "bloß nicht ´mittelalt´sein" resümiert beispielsweise der Economist. weiter

16.01.2012 | Neue Veröffentlichung

Stieffamilien haben das Nachsehen

Stieffamilien geht es in Frankreich und Westdeutschland wirtschaftlich schlechter, nicht aber im Osten, fand MPIDR-Forscherin Michaela Kreyenfeld heraus. weiter

 

Weitere News