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Willkommen im Max-Planck-Institut
für demografische Forschung

Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock ist eines der international führenden Zentren für Bevölkerungswissenschaft. Am MPIDR untersuchen Wissenschaftler aus aller Welt den demografischen Wandel, Alterung und Geburtenverhalten, biologische Demografie und andere Themen der demografischen Grundlagenforschung. Geleitet wird das Institut von den Direktoren James W. Vaupel und Mikko Myrskylä.

Das MPIDR gehört zur Max-Planck-Gesellschaft, einer der weltweit renommiertesten Forschungsgemeinschaften.

Jobs

05.07.2017

Student Assistant

The MPIDR is seeking a Student Assistant for the Labor Demography project of the Laboratory of Population Health. weiter

30.06.2017

Studentische Hilfskraft

Das Datenlabor am MPIDR sucht zum 01.10.2017 eine studentische Hilfskraft. weiter

15.06.2017

Studentische Hilfskraft

Das MPIDR sucht so bald wie möglich bzw. nach Vereinbarung eine engagierte studentische Hilfskraft zur Unterstützung der Max-Planck-Forschungsgruppe “Gender Gaps in Health and Survival”. weiter

Weitere Jobs

 

News

20.07.2017 | Pressemitteilung

Ein gesunder Lebensstil erhöht die Lebenserwartung um bis zu sieben Jahre

Menschen, die gesund leben, leben im Schnitt sieben Jahre länger als die allgemeine Bevölkerung. Zudem sind die meisten dieser gewonnenen Jahre, Jahre, die sie in guter Gesundheit verbringen. weiter

11.07.2017 | Neue Veröffentlichung

Die Kinder der Väter

Erstmals berechnete Geburtenrate der Männer zeigt weltweiten Negativrekord in Ostdeutschland. weiter

17.06.2017 | Infoletter

Gekommen, um zu bleiben?

Lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“, welche Werte, Ziele und Vorstellungen Geflüchtete in Österreich haben und warum die Geburtenrate der Männer in Deutschland niedriger ist als die der Frauen. weiter

02.06.2017 | News

Rätselhafte Sterblichkeit

Die Wahrscheinlichkeit das nächste Lebensjahr nicht zu erreichen ist nicht zu jedem Zeitpunkt im Leben gleich hoch. Welche Ursachen hinter den unterschiedlichen Werten in den verschiedenen Altersstufen liegen könnten, das erklärt Markus Ebeling am 9. Juni anlässlich von Rostock’s Eleven. weiter

 

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