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Willkommen im Max-Planck-Institut
für demografische Forschung

Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock ist eines der international führenden Zentren für Bevölkerungswissenschaft. Am MPIDR untersuchen Wissenschaftler aus aller Welt den demografischen Wandel, Alterung und Geburtenverhalten, biologische Demografie und andere Themen der demografischen Grundlagenforschung. Geleitet wird das Institut von den Direktoren James W. Vaupel und Mikko Myrskylä.

Das MPIDR gehört zur Max-Planck-Gesellschaft, einer der weltweit renommiertesten Forschungsgemeinschaften.

Jobs

15.06.2017

Studentische Hilfskraft

Das MPIDR sucht so bald wie möglich bzw. nach Vereinbarung eine engagierte studentische Hilfskraft zur Unterstützung der Max-Planck-Forschungsgruppe “Gender Gaps in Health and Survival”. weiter

12.06.2017

Studentische Hilfskraft

Das MPIDR sucht eine studentische Hilfskraft für die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. weiter

09.05.2017

Doktorandenstelle im Fach Demografie / Bevölkerungswissenschaft

Wir suchen qualifizierte und hochmotivierte Bewerberinnen und Bewerber für eine 3,75-jährige St Andrews-Max Planck Doktorandenposition im Fach Demografie/ Bevölkerungswissenschaft.   weiter

Weitere Jobs

 

News

17.06.2017 | Infoletter

Gekommen, um zu bleiben?

Lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“, welche Werte, Ziele und Vorstellungen Geflüchtete in Österreich haben und warum die Geburtenrate der Männer in Deutschland niedriger ist als die der Frauen. weiter

02.06.2017 | News

Rätselhafte Sterblichkeit

Die Wahrscheinlichkeit das nächste Lebensjahr nicht zu erreichen ist nicht zu jedem Zeitpunkt im Leben gleich hoch. Welche Ursachen hinter den unterschiedlichen Werten in den verschiedenen Altersstufen liegen könnten, das erklärt Markus Ebeling am 9. Juni anlässlich von Rostock’s Eleven. weiter

01.06.2017 | Pressemitteilung

Das Alter der Mutter ist egal

Neue MPIDR-Studie: Das höhere Alter später Mütter steigert nicht per se das Risiko einer Frühgeburt oder niedrigen Geburtsgewichts. Die Ursachen könnten eher in den persönlichen Lebensumständen und Verhaltensweisen der Mütter liegen. weiter

30.05.2017 | News

Bessere Aussichten für kleine Babys

Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass die kognitive Fähigkeiten von Kindern mit geringem Geburtsgewicht meist schlechter sind als bei Altersgenossen, die mit Normalgewicht zur Welt gekommen sind. Eine MPIDR-Studie zeigt nun jedoch, dass sich diese Nachteile deutlich reduziert haben. weiter

 

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