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Willkommen im Max-Planck-Institut
für demografische Forschung

Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock ist eines der international führenden Zentren für Bevölkerungswissenschaft. Geleitet von den Direktoren Joshua R. Goldstein und James W. Vaupel untersuchen Forscher aus aller Welt den demografischen Wandel, Alterung und Geburtenverhalten, biologische Demografie und andere Themen der demografischen Grundlagenforschung.

Das MPIDR gehört zur Max-Planck-Gesellschaft, einer der weltweit renommiertesten Forschungsgemeinschaften.

Jobs

07.03.2013

Postdoctoral Research Fellows

to work in a research group directed by Prof. Dr. Frans Willekens. The new group will start on 1 April 2013 and its work will focus on agent-based modeling (ABM) of international migration. weiter

Weitere Jobs

News

16.04.2013 | Suessmilch Lecture

Warum Menschen auswandern

Am 19. April wird Filiz Garip von der Harvard Universität einen Vortrag am MPIDR halten. Sie wird sich mit der Frage beschäftigen, welche Mechanismen den Migrations-Strömen von Mexiko in Richtung USA zugrunde liegen. weiter

12.04.2013 | Veranstaltung

Zweite Konferenz des Rostocker Rings

Am 29. und 30. Mai findet am MPIDR die zweite Konferenz des Rostocker Rings statt. Alumni und Freunde des Instituts sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Für Nachwuchswissenschaftler wird es die Möglichkeit geben, in einer “Speed-informing session” erfahrene Forscher zu treffen. weiter

10.04.2013 | Neue Publikation

Hohe Kinderzahl auf dem Land, niedrige in der Stadt?

Im Jahr 1900 durfte eine Großstädterin im Schnitt mit 2,7 Kindern rechnen. Frauen in ländlichen Gebieten brachten damals mehr als doppelt so viele Kinder zur Welt. Solch große Unterschiede sind heute kaum mehr zu finden – es sei denn man schaut ganz genau hin.

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08.04.2013 | Interview

Migrationen vorhersehen

Im Interview erklärt der Migrations-Forscher Frans Willekens, wann sich Prognosen über Wanderbewegungen machen lassen. Und für welche Vorhersagen die Daten der Statistik-Ämter nicht brauchbar sind. weiter

 

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