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Willkommen im Max-Planck-Institut
für demografische Forschung

Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock ist eines der international führenden Zentren für Bevölkerungswissenschaft. Am MPIDR untersuchen Wissenschaftler aus aller Welt den demografischen Wandel, Alterung und Geburtenverhalten, biologische Demografie und andere Themen der demografischen Grundlagenforschung. Geleitet wird das Institut von den Direktoren James W. Vaupel und Mikko Myrskylä.

Das MPIDR gehört zur Max-Planck-Gesellschaft, einer der weltweit renommiertesten Forschungsgemeinschaften.

Jobs

08.11.2016

Fellowships for European Doctoral School of Demography

Die European Doctoral School of Demograpy (EDSD) nimmt Bewerbungen für das  Studienjahr 2017/2018 entgegen. weiter

03.01.2017

Studentische Hilfskraft

Das Ausbildungsprogramm „International Advanced Studies in Demography“ am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock sucht eine studentische Hilfskraft weiter

Weitere Jobs

 

Neue Publikationen

Finnigan, R.; Hale, J. M.

Working 9 to 5? Unionization and work variability, 2004-2013

MPIDR Working Paper WP-2017-002 (2017)

Goisis, A. et al.

Decline in the negative association between low birth weight and cognitive ability

Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, 114:1 (2017)

Weitere Publikationen

News

10.01.2017 | Rostock

Wissenskarawane 2017

Vom 11. bis 24. Januar ermöglicht die Wissenskarawane Schülern, einen Einblick in die Forschung der Wissenschaftseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern zu gewinnen. Am 17. Januar öffnet das MPIDR für Schüler seine Türen. weiter

20.12.2016 | Pressemitteilung

Weniger Kinder pro Mann als pro Frau

MPIDR-Forscher legen erstmals Geburtenraten für Männer in Deutschland vor. Männer bekommen durchschnittlich weniger und später Kinder als Frauen. Im Osten sind die Unterschiede besonders stark. Dort stellten die Männer einen weltweiten Minimal-Rekord auf. weiter

19.12.2016 | Infoletter

Mehr Kinderlose oder weniger Kinderreiche?

Lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“, wie stark die zukünftige Lebenserwartung in den Niederlanden vom Bildungsgrad der Menschen abhängt und wie sich ein großer Gesundheitssektor auf Wohlstand und Wachstum auswirkt. weiter

19.12.2016 | News

Kognitive Fähigkeiten von Kindern mit geringem Geburtsgewicht verbessern sich

Ein geringes Geburtsgewicht gilt als Risikofaktor für schlechtere kognitive Leistungen im späteren Leben. Doch dieser Risikofaktor scheint sich aufzulösen; bei jüngeren Geburtenjahrgängen ist er deutlich weniger stark ausgeprägt.  weiter

 

Weitere News