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Bevölkerung und Gesundheit

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Die ständig wachsende Langlebigkeit in der entwickelten Welt ist eine beeindruckende Errungenschaft aber auch eine große Herausforderung. Fortlaufende Verbesserungen in der Lebenserwartung tragen unweigerlich zur Alterung der Bevölkerung bei und werden vermutlich dafür sorgen, dass sich das Verhältnis von arbeitender zu nicht-arbeitender Bevölkerung in Zukunft stark nach unten verschiebt. Inwieweit der Zugewinn an Lebenszeit eine gute Entwicklung auf persönlicher und gesellschaftlicher Ebene ist, hängt im wesentlichen von zwei Fragen ab. Die eine lautet: Sind die gewonnenen Lebensjahre, Jahre in denen wir uns guter Gesundheit erfreuen oder nicht? Die andere lautet: Wie verteilen sich die gewonnenen Lebensjahre auf Arbeitszeit und Rente? Mit der Beantwortung dieser Fragen beschäftigt sich der Arbeitsbereich "Bevölkerung und Gesundheit".Ausführliche Beschreibung

 

Ausgewählte Veröffentlichungen

GOISIS, A., ÖZCAN, B., MYRSKYLÄ, M.: Decline in the negative association between low birth weight and cognitive ability
Proceedings of the National Academy of Sciences, 114(1), 84-88. (2017)

VOGT, T., VAN RAALTE, A., GRIGORIEV P., MYRSKYLÄ, M.:
”German East-West mortality difference: two cross-overs driven by smoking”. Forthcoming, Demography (2017)

MARTIKAINEN, P.; MÄKELÄ, P.; PELTONEN, R.; MYRSKYLÄ, M.:
Income differences in life expectancy: the changing contribution of harmful consumption of alcohol and smoking
Epidemiology 25:2, 182-190 (2014).

MYRSKYLÄ, M.; SCHOLZ, R. D.:
Reversing East-West mortality difference among German women, and the role of smoking
International Journal of Epidemiology 42:2, 549-558 (2013).

MYRSKYLÄ, M.:
The relative effects of shocks in early- and later-life conditions on mortality
Population and Development Review 36:4, 803-829 (2010).

 

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