Arbeitsbereich

Bevölkerung und Gesundheit

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Die ständig wachsende Langlebigkeit in der entwickelten Welt ist eine beeindruckende Errungenschaft aber auch eine große Herausforderung. Fortlaufende Verbesserungen in der Lebenserwartung tragen unweigerlich zur Alterung der Bevölkerung bei und werden vermutlich dafür sorgen, dass sich das Verhältnis von arbeitender zu nicht-arbeitender Bevölkerung in Zukunft stark zu Ungunsten der Werktätigen  verschiebt. Inwieweit der Zugewinn an Lebenszeit eine gute Entwicklung auf persönlicher und gesellschaftlicher Ebene ist, hängt im Wesentlichen von zwei Fragen ab. Die eine lautet: Sind die gewonnenen Lebensjahre, Jahre in denen wir uns guter Gesundheit erfreuen oder nicht? Die andere lautet: Wie verteilen sich die gewonnenen Lebensjahre auf Arbeitszeit und Rente? Mit der Beantwortung dieser Fragen beschäftigt sich der Arbeitsbereich "Bevölkerung und Gesundheit".   Ausführliche Beschreibung

Ausgewählte Veröffentlichungen

Bijlsma, M. J.; Wilson, B.; Tarkiainen, L.; Myrskylä, M.; Martikainen, P.:
Epidemiology 30:3, 388–395. (2019)    
Remund, A.; Camarda, C. G.; Riffe, T.:
MPIDR Working Paper WP-2017-007. (2017)       
Barclay, K. J.; Kolk, M.:
Demography 55:3, 929–955. (2018)    
Hu, Y.; Leinonen, T.; Myrskylä, M.; Martikainen, P.:
Journals of Gerontology, Series B: Psychological Sciences and Social Sciences 75:6, 1336–1347. (2020)    
Vogt, T. C.; van Raalte, A. A.; Grigoriev, P.; Myrskylä, M.:
Demography 54:3, 1051–1071. (2017)    
Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock ist eines der international führenden Zentren für Bevölkerungswissenschaft. Es gehört zur Max-Planck-Gesellschaft, einer der weltweit renommiertesten Forschungsgemeinschaften.