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Willkommen im Max-Planck-Institut
für demografische Forschung

Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock ist eines der international führenden Zentren für Bevölkerungswissenschaft. Am MPIDR untersuchen Wissenschaftler aus aller Welt den demografischen Wandel, Alterung und Geburtenverhalten, digitale Demografie und andere Themen der demografischen Grundlagenforschung. Geleitet wird das Institut von den Direktoren Mikko Myrskylä und Emilio Zagheni.

Das MPIDR gehört zur Max-Planck-Gesellschaft, einer der weltweit renommiertesten Forschungsgemeinschaften.

Kalender

November 12, 2019

Süßmilch Lecture

Alastair H. Leyland, University of Glasgow, more

December 10, 2019

Süßmilch Lecture

Stefanie Mollborn, University of Colorado Boulder, more

December 11, 2019

Fundamentals of Digital and Computational Demography

E. Zagheni, more

January 21, 2020

Wissenskarawane

S. Leek, more

March 3, 2020

Süßmilch Lecture

Mark Ellis, University of Washington, more

Weitere Veranstaltungen

 

News

08.11.2019 | News

Computational Methods and Data Sources for Migration Research in the Digital Era

Das MPIDR organisiert einen Workshop mit dem Thema Migrationsdaten und Migrationsmodellen während der 11. Social Informatics Conference in Doha am 18. November 2019. weiter

07.11.2019 | Vorlesungsreihe Süßmilch

Gesundheitliche Ungleichheiten messen

Am 12. November hält Alastair Leyland von der University of Glasgow als Teil der Vorlesungsreihe Süßmilch einen Vortrag mit dem Titel „Gesundheitliche Ungleichheiten messen – und warum es schwer fällt, sie zu reduzieren“. weiter

07.11.2019 | Erste Annual Academy

Neue Dokorandenschule IMPRS-PHDS gestartet

Die erste Annual Academy des neuen Doktorandenprogramms IMPRS-PHDS fand Anfang November im MPIDR statt. 22 Doktorand*innen bilden die erste Kohorte des Programms. weiter

31.10.2019 | Neue Publikation

In England verbessert sich die Sterblichkeit nicht mehr

Lange übersehen und jetzt bei detaillierter Datenanalyse entdeckt: Männer und Frauen in jungem und mittlerem Alter in England und Wales haben seit der 2000er-Jahre eine deutlich höhere Sterblichkeitsrate als dieselben Altersgruppen in vergleichbaren Ländern. weiter

 

Weitere News