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Willkommen im Max-Planck-Institut
für demografische Forschung

Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock ist eines der international führenden Zentren für Bevölkerungswissenschaft. Am MPIDR untersuchen Wissenschaftler aus aller Welt den demografischen Wandel, Alterung und Geburtenverhalten, digitale Demografie und andere Themen der demografischen Grundlagenforschung. Geleitet wird das Institut von den Direktoren Mikko Myrskylä und Emilio Zagheni.

Das MPIDR gehört zur Max-Planck-Gesellschaft, einer der weltweit renommiertesten Forschungsgemeinschaften.

Kalender

July 2, 2018 - July 4, 2018

Rostock Retreat

Christian Dudel, more

September 15, 2018

Max Planck Day

more

October 9, 2018

Süßmilch Lecture

Herbert L. Smith, University of Pennsylvania, more

October 17, 2018 - October 18, 2018

Mini-symposium on digital demography

E. Zagheni, more

December 11, 2018 - December 13, 2018

IUSSP workshop on mortality monitoring

Emilio Zagheni, more

Weitere Veranstaltungen

 

News

22.06.2018 | Big Data

Workshop: Online-Daten für die Bevölkerungsforschung

Wie lassen sich Online-Daten richtig für demografische Forschung nutzen? MPIDR-Forscher sind Mit-Organisatoren eines Workshops zum Thema auf der International Conference on Web and Social Media in Stanford. weiter

09.06.2018 | Herzlichen Glückwunsch!

EAPS Award für James Vaupel

MPIDR-Gründungsdirektor James Vaupel wurde mit dem angesehenen "EAPS Award for Population Studies" auf der European Population Conference 2018 in Brüssel ausgezeichnet. weiter

09.06.2018 | Herzlichen Glückwunsch!

EAPS Outreach Award für Tim Riffe

MPIDR-Forscher Tim Riffe wurde mit dem "EAPS Outreach Award for Communication in Population Science" auf der European Population Conference 2018 in Brüssel ausgezeichnet. weiter

15.05.2018 | Neue Veröffentlichung

Steigender Entwicklungsstand kann Rückgang der Geburtenrate umkehren

Lange glaubten Forscher, dass reichere Bevölkerungen weniger Kinder pro Frau hätten. Für Europa stimmt dies nicht mehr. Heute tendieren Regionen mit höherem Einkommen zu höhere Geburtenraten, zeigt eine neue MPIDR-Studie.

weiter

 

Weitere News