News & Pressemitteilungen

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25. November 2020 | Pressemitteilung

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Späte Mütter bekommen nicht unbedingt weniger Kinder

iStockphoto.com/svetikd

Wie viele Kinder und, wenn US-Amerikanerinnen mit Universitätsabschluss Kinder bekommen, wann sie welche haben, beantwortet Forscherin Natalie Nitsche in ihrer aktuellen Studie. Sie vergleicht zwei Gruppen hochgebildeter Frauen im Zeitverlauf der vergangenen 80 Jahre. more

24. November 2020 | Pressemitteilung

Brustkrebs: Wissen über Untersuchung verändert Vorsorgeverhalten nicht

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Wer gut informiert ist, sorgt besser vor? Das stimmt so nicht immer. Demografie-Forscher Peter Eibich untersuchte, ob Frauen in der EU öfter zur Brustkrebsvorsorge gehen, weil sie im Einladungsschreiben über Untersuchung und Behandlung informiert werden. Das ist eher nicht der Fall. more

23. November 2020 | Pressemitteilung

Interview zur Sonderpublikation über Sterblichkeit durch Alkoholmissbrauch in Osteuropa

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Domantas Jasilionis hat zusammen mit David A. Leon und Robin Room eine Sonderausgabe von Drug & Alcohol Review über die Auswirkungen von Alkoholmissbrauch auf die Sterblichkeit in Osteuropa herausgegeben. In diesem Interview gab uns der Forscher einen Einblick in diese Sammlung von wissenschaftlichen Studien und erklärt, warum Forschung zu diesem Thema auch in Zukunft notwendig ist. more

18. November 2020 | News | Interview

Fünf neue Promovierende

MPIDR/Wilhelm

Im Oktober und November begannen fünf Frauen ihre Promotion am MPIDR in Rostock. Sie arbeiten in Bereichen wie Statistik, Migration und Gesundheit der Bevölkerung. more

12. November 2020 | Pressemitteilung

So erfüllt sich der Kinderwunsch für hochgebildete US-Amerikanerinnen

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Frauen mit Uni-Abschluss in den USA werden seltener als andere überhaupt Mutter, auch wenn sie sich in jungen Jahren eine große Familie gewünscht haben. Wenn diese Frauen aber eine Familie gründen, haben sie die meisten Kinder im Studienvergleich, hat Natalie Nitsche in ihrer aktuellen Veröffentlichung festgestellt. more

11. November 2020 | Pressemitteilung

Mit bibliometrischen Daten Migration von Forschenden analysieren

iStockphoto.com/Jose Girarte

Ein Team am MPIDR untersuchte die Migration von Forschenden innerhalb Mexikos anhand von Millionen von Datensätzen wissenschaftlicher Publikationen. Ihr Modell kann auch zur Mobilitätsanalyse von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen in anderen Ländern genutzt werden. more

06. November 2020 | Pressemitteilung

So ging die Fertilität in Lateinamerika im 20. Jahrhundert in verschiedenen sozialen Schichten zurück

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Für sechs lateinamerikanische Länder analysierte MPIDR-Forscher Andrés Castro, wie die Fertilitätsrate in verschiedenen sozialen Schichten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sank. Er stellte erhebliche Unterschiede bei der Familienbildung und der Kinderzahl von Frauen aus der Ober- und Unterschicht fest. Deshalb schlägt er einen Perspektivwechsel vor, um den Fertilitätsrückgang genauer zu untersuchen. more

05. November 2020 | Pressemitteilung

Wohlbefinden von Eltern: Geschlecht der Kinder spielt keine Rolle

iStockphoto.com/Vadim_Key

MPIDR-Forscherin Daniela Negraia untersuchte zum ersten Mal mit US-amerikanische Umfragedaten, ob Elternglück - während der Zeit, die sie mit Kindern verbringen - von deren Geschlecht beeinflusst wird. Das ist nicht der Fall. more

29. Oktober 2020 | News | Preisverleihung

Mikko Myrskylä erhält Auszeichnung der Finnischen Demografischen Gesellschaft

Die Finnische Demografische Gesellschaft hat dem MPIDR-Direktor Mikko Myrskylä einen Ehrenpreis für die Förderung der demografischen Forschung verliehen. Der Preis wurde im Rahmen einer virtuellen Zeremonie überreicht. more

15. Oktober 2020 | Pressemitteilung

So beeinflussen einzelne Krankheiten die Lebenserwartung der Gesamtbevölkerung

iStockphoto.com/toa55

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Das gilt bei Erkrankungen nicht nur für jeden Einzelnen von uns, sondern auch für die gesamte Gesellschaft. Denn die Lebenserwartung könnte in Westeuropa bald nicht mehr weiter steigen, wenn immer mehr Menschen mit Krankheitsgeschichte leben. more

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