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11. Februar 2022 | News | Interview mit Emma Zai

Wie politische Maßnahmen Männer und Frauen ermutigen, unbezahlte Pflegearbeit gerechter aufzuteilen

courtesy of Emma Zai

Mit dem Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft würdigen die Vereinten Nationen die Rolle von Frauen als Akteure des Wandels in der Wissenschaft. Emma Zai, Forscherin am Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR), analysiert, welche wirtschaftlichen Folgen es für Frauen hat, wenn die Politik häusliche Pflege reguliert. In diesem Interview erläutert sie ihre Ergebnisse, ermutigt junge Frauen, eine wissenschaftliche Karriere anzustreben, und erzählt von ihrem eigenen Vorbild. more

10. Februar 2022 | Pressemitteilung

Migrationsmuster spiegeln sich in Facebook-Daten zu beliebtem Essen und Trinken wider

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Forschende haben eine neue Strategie entwickelt Facebook-Daten zu nutzen, um die kulturelle Ähnlichkeit zwischen Ländern zu messen und Zusammenhänge zwischen Migrationsmustern und den Interessen in Bezug auf Essen und Trinken aufzudecken. Carolina Coimbra Vieira und Kolleg*innen stellen diese Ergebnisse in PLOS ONE vor. more

09. Februar 2022 | News | Herzlichen Glückwunsch

Nicholas Campisi erhält Doktortitel

MPIDR

Nicholas Campisi hat am Montag seine Dissertation in St Andrews erfolgreich verteidigt. Die Dissertation wurde ohne Korrekturen angenommen, was ungewöhnlich ist. more

08. Februar 2022 | Pressemitteilung

Große Einkommens­unterschiede – große Altersunterschiede der Mütter bei erster Geburt

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Große Einkommensunterschiede hängen mit großen Altersunterschieden der Mütter bei der ersten Geburt zusammen. MPIDR-Forscher Andrés Castro und Kolleg*innen analysierten Daten aus 86 Ländern des Globalen Südens, um diesen Zusammenhang empirisch zu untersuchen. more

04. Februar 2022 | News | Willkommen am MPIDR

Adarsh ist neuer Promovierender im Arbeitsbereich Bevölkerung und Gesundheit

MPIDR

Adarsh hat seinen Master am International Institute for Population Sciences in Mumbai gemacht. Nun ist er Doktorand im Arbeitsbereich Bevölkerung und Gesundheit und auch teil der gemeinsamen St Andrews-Max-Planck-Doktorandenstelle. Er möchte herausfinden, wie Alkohol- und Drogenkonsum die Sterblichkeit in Ländern mit hohem Einkommen beeinflusst. more

03. Februar 2022 | Pressemitteilung

Finnland: Im Gefängnis ist die Sterblichkeit niedrig, nach der Entlassung hoch

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Ein Forscherteam mit Riku Laine von der Universität Helsinki und MPIDR-Direktor Mikko Myrskylä analysierte die Sterblichkeit von Personen, die wegen Drogen- und Alkoholkonsums in Behandlung waren, während und nach einer Haftstrafe mit Hilfe von finnischen Registerdaten in einer Follow-up-Studie über einen Zeitraum von 28 Jahren. more

30. Januar 2022 | Pressemitteilung

Wie hängen Testosteronspiegel und Gesundheit im Alter zusammen?

Dreamstime.com/greenleaf123

In der zweiten Lebenshälfte haben Männer mit niedrigem Testosteronspiegel häufiger Vorerkrankungen als Männer mit durchschnittlichen Werten. Womit der Testosteronspiegel von Männern außerdem zusammenhängt und wie sich das im Laufe des Lebens ändert, untersuchte ein internationales Forscherteam mit Daten von rund 5600 Männern aus Großbritannien. more

25. Januar 2022 | News | Call for Papers: Deadline Extension

PDR Special Issue: Pandemic Babies? The Covid-19 Pandemic and Its Impact on Fertility and Family Dynamics

Im Dezember 2021 brachte eine digitale Konferenz des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) mehr als 100 internationale Forschende zusammen, um aktuelle Ergebnisse zu den Auswirkungen und Folgen der Pandemie auf Familie und Fertilität zu präsentieren und zu diskutieren. Ein vom MPIDR und dem Population Council mitfinanziertes Population and Development Review Supplement wird auf dieser Konferenz basieren. more

20. Januar 2022 | Pressemitteilung

Familiengründung von Migrant*innen hängt von sozialer Schicht und Geschlecht ab

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Migrant*innen aus lateinamerikanischen und karibischen Ländern zeigen kein einheitliches Muster bei der Familiengründung - es ist abhängig von sozialer Schicht und Geschlecht. Denn Migrationserfahrung hat keinen Einfluss auf die Familiengründung von sozial und wirtschaftlich privilegierten Personen, wohl aber auf die von benachteiligten Personen. more

12. Januar 2022 | News | Neue Veröffentlichung

Geringes Geburtsgewicht bei Kindern aus künstlicher Befruchtung nicht Folge der Behandlung

Foto: Jenzig71 / photocase.com

Kinder, die durch medizinisch unterstützte Befruchtung gezeugt wurden, sind häufiger Frühgeburten und haben ein größeres Risiko, bei der Geburt klein zu sein als natürlich gezeugte Babys. Laut der neuen Studie des UCL Centre for Longitudinal Studies, der Universität Utah und des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) sind die Unterschiede bei Geburtsgewicht und Zahl der Frühgeburten allerdings nicht auf die Behandlungen selbst zurückzuführen, sondern auf familiäre und gesundheitliche Umstände der Eltern. more

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