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Willkommen im Max-Planck-Institut
für demografische Forschung

Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock ist eines der international führenden Zentren für Bevölkerungswissenschaft. Am MPIDR untersuchen Wissenschaftler aus aller Welt den demografischen Wandel, Alterung und Geburtenverhalten, digitale Demografie und andere Themen der demografischen Grundlagenforschung. Geleitet wird das Institut von den Direktoren Mikko Myrskylä und Emilio Zagheni.

Das MPIDR gehört zur Max-Planck-Gesellschaft, einer der weltweit renommiertesten Forschungsgemeinschaften.

Kalender

November 4, 2019

PHDS Annual Academy

H. Maier, more

November 12, 2019

Süßmilch Lecture

Alastair H. Leyland, University of Glasgow, more

December 10, 2019

Süßmilch Lecture

Stefanie Mollborn, University of Colorado Boulder, more

Weitere Veranstaltungen

 

Jobs

17.09.2019

Max-Planck-Forschungsgruppenleiter*in (W2) im Arbeitsbereich „Digitale und computergestützte Demografie“

Das MPIDR sucht eine*n hochqualifizierte*n Forscher*in (W2-Stelle) für den Arbeitsbereich „Digitale und computergestützte Demografie“. weiter

25.09.2019

Max Planck Research Groups - Announcement 2019/2020

The MPIDR is highly interested in hosting up to two independent Max Planck Research Groups. weiter

Weitere Jobs

 

News

17.10.2019 | Neue Publikation

Wie Kinder die Lebenserwartung der Eltern beeinflussen

Lassen Kinder uns länger leben? Ja, sagen die Zahlen, aber die Gründe sind noch unverstanden. Irgendwie scheint es zwischen der Lebenserwartung von Menschen und der Anzahl ihrer Kinder einen Zusammenhang zu geben. weiter

16.10.2019 | Vorlesungsreihe Süßmilch

His and her earnings following parenthood in the US, Germany and UK

Am 22. Oktober 2019 hält Kelly Musick von der Cornell University als Teil der Vorlesungsreihe Süßmilch einen Vortrag über Einkommensverteilung von Paaren nach der Geburt des ersten Kindes in Deutschland, den USA und dem Vereinten Königreich. weiter

15.10.2019 | Erfolgreicher Workshop

Multidisziplinäre Perspektiven auf geschlechtsspezifische Unterschiede in der Gesundheit

Kann Forschung geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Gesundheit verringern? Eine von vielen Fragen, die auf einer MPIDR-Konferenz Anfang Oktober in Italien beantwortet wurden. weiter

08.10.2019 | Pressemitteilung

Höchstes Sterberisiko für Arme und Arbeitslose

Wie stark die Sterblichkeit in Deutschland von Bildung, Einkommen oder Beschäftigungsstatus abhängt, haben Forscher zum ersten Mal belastbar berechnet. Demnach verdoppelt Arbeitslosigkeit das Sterberisiko. weiter

 

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