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So beeinflusst Brustkrebs bei Frauen über 60 die Lebenserwartung in Schweden zwischen 1994 und 2016
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Covid-19-Tote weltweit: Menschen unter 75 verlieren am meisten Lebenszeit
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Globaler Vergleich: Mütter, die Kinder verloren haben
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Mediziner hatten eine geringere Lebenserwartung als andere Gelehrte
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Gemeldete und tatsächliche Todesfälle
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Menschen im Globalen Süden müssen länger für ihre Kinder und Eltern gleichzeitig sorgen
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COVID-19: Perioden-Lebenserwartung sinkt wegen Pandemie deutlich
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Verhalten während der Covid-19-Pandemie: Online-Umfrage gibt Einblicke
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Sterblichkeitsraten nach Wochen der vergangenen 5 Jahre in UK, SWE, D
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Kontrafaktische Lebenserwartung in den USA
Die Grafik bildet die Ergebnisse einer Simulation ab. Sie untersucht, wie groß der Einfluss der beiden Todesursachen auf die Lebenserwartung ist. Zur Pressemitteilung

Sterblichkeit in Industrieländern: Todesursachen werden vielfältiger
Die Forschenden berechneten die sogenannte normalisierte Shannon-Entropie, um zu vergleichen, wie vielfältig Todesursachen in den einzelnen Ländern im Lauf der Zeit sind. Wenn alle an der gleichen Ursache sterben würden, wäre die Entropie gleich 0. Wären alle 19 untersuchten Todesursachen gleich häufig, hätte sie den Wert 1. Zur Pressemitteilung

Zahl Covid-19-Infizierter zuverlässig abschätzen
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Großväter in Rente beeinflussen die Familienplanung ihrer Kinder
Ein Jahr nach dem Großväter in Frührente gehen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Kinder, also die Elterngeneration, ein zweites Kind bekommen um 17 Prozentpunkte.Dazugehörige Pressemitteilung

Fertilitätsrate in Finnland nach Altersgruppen
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Wenig Rente, kürzeres Leben
Die Ärmeren bleiben immer weiter hinter den Reicheren zurück. Dazugehörige Pressemitteilung

Krankenhaustage und Einkommen
Wer über ein höheres Einkommen verfügt, muss weniger Tage im Krankenhaus verbringen. Doch im hohen Alter ist dieser Zusammenhang nicht mehr so eindeutig.Dazugehörige News

Jüngere Geschwister wählen weniger angesehene Studienfächer
Zuerst geborene Kinder studieren mit höherer Wahrscheinlichkeit angesehenere Fächer wie Medizin oder Ingenieurwesen, die zu besser bezahlten Berufen führen. Dazugehörige Pressemitteilung

Erst die Ehe, dann das Kind?
Fortschrittliche Länder haben einen höheren Anteil nichtehelicher Geburten, aber Frauen mit hoher Bildung bekommen ihre ersten Kinder häufiger in einer Ehe. Dazugehörige News

Trend zur späten Vaterschaft
Das Durchschnittsalter der Männer bei der Geburt ihrer Kinder hat sich seit 1995 deutlich erhöht. Dazugehörige News

Bessere Aussichten für kleine Babys
Die kognitiven Fähigkeiten von frühgeborenen Kindern haben sich deutlich verbessert. Dazugehörige News

Weniger Kinder pro Mann als pro Frau
Erstmals liegen für Männer in Deutschland Geburtenraten vor. Männer bekommen durchschnittlich weniger und später Kinder als Frauen. Dazugehörige Pressemitteilung

Lebenserwartung: Trends bei Hochgebildeten weisen den Weg
Im letzten Jahrhundert ist die Lebenserwartung um circa drei Monate pro Jahr gestiegen. Der Zuwachs ist aber nicht in allen Bildungsschichten gleich stark. Dazugehörige News

Entwicklung der Lebenserwartung von Männern
Die Grafik zeigt, wie sich die Lebenserwartung von Männern im Alter von 65 Jahren in jenen Ländern entwickelt hat, die den jeweiligen weltweiten Spitzenwert verzeichneten. Dazugehörige News

Vom Goldenen Zeitalter der Ehe bis in die Gegenwart
Die Entwicklung der nichtehelichen Geburten von 1960 bis 2010 in unterschiedlichen Teilen Europas. Dazugehörige News

COMADRE: Einheitliche Daten für die Biodemografie
Populationen.Matrix-Modelle nach Ländern: Geografische Darstellung der demografischen Untersuchungen in COMADRE 1.0.0. Dazugehörige News

Lebenserwartung der Frauen in Finnland, Norwegen, Schweden und Japan
Die Lebenserwartung von verheirateten und gut ausgebildeten Frauen in den nordischen Ländern ist höher als die Lebenserwartung der japanischen Frauen. Dazugehörige News

Wann bekommen Migrantinnen Kinder?
In der Türkei geborene Migrantinnen bekamen erste Kinder früher und häufiger als die Nachkommen türkischer Einwanderer. Dazugehörige Pressemitteilung

Macht das erste Kind unglücklich, kommen seltener Geschwister
Elterliche Glücks-Einbußen nach der ersten Geburt helfen zu erklären, warum viele ihren Wunsch nach zwei Kindern nicht umsetzen. Dazugehörige Pressemitteilung

Die Geburt eines dritten Kindes macht Eltern nicht glücklicher
Während sich die Zufriedenheit von Eltern in Deutschland beim ersten und zweiten Kind positiv entwickelt, nimmt sie nach der Geburt des dritten Kindes stark ab. Dazugehörige News

Nichteheliche Geburten 1937 & 2012
Der Anteil nichtehelicher Geburten war schon 1937 in den Gebieten östlich der späteren deutsch-deutschen Grenze deutlich höher. Dazugehörige Pressemitteilung

Vorausberechnung Kohortenfertilität – Kontinentaleuropa
Die Zeit sinkender Kinderzahlen pro Frau in entwickelten Ländern geht zu Ende. Dies ergeben neue Vorausberechnungen des MPIDR für 37 entwickelte Länder. Dazugehörige Pressemitteilung

Vorausberechnung Kohortenfertilität – nordische und baltische Länder
Die Zeit sinkender Kinderzahlen pro Frau in entwickelten Ländern geht zu Ende. Dies ergeben neue Vorausberechnungen des MPIDR für 37 entwickelte Länder. Dazugehörige Pressemitteilung

Vorausberechnung Kohortenfertilität – Deutschland
Die Zeit sinkender Kinderzahlen pro Frau in entwickelten Ländern geht zu Ende. Dies ergeben neue Vorausberechnungen des MPIDR für 37 entwickelte Länder. Dazugehörige Pressemitteilung

Späte Geburt schadet Kindern langfristig nicht
Der Krankheits-Index erwachsener Kinder steigt rapide an, wenn das Alter der Mutter bei Geburt steigt. Bereinigt man die Daten aber um Bildung und das Alter, in dem das Kind die Mutter verliert – bleibt die Kurve für höhere Mütteralter viel flacher. Dazugehörige Pressemitteilung

1,6 Kinder pro Frau
MPIDR-Wissenschaftlern ist es gelungen, den so genannten „Tempo-Effekt“ der alternden Mütter aus den Geburtenraten herauszurechnen. Die Forscher erwarten eine Trendumkehr im deutschen Geburtenverhalten. Dazugehörige Pressemitteilung

Geburtenverhalten von US-Amerikanerinnen mit Uni-Abschluss
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Covid-19-Fallsterblichkeit
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So ist das Geschlechterverhältnis in verschiedenen Forschungsfeldern
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Todesfallzahlen 2020 im Vergleich
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Der Dreißigjährige Krieg könnte Einfluss auf die Lebenserwartung gehabt haben
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Lebenserwartung in Landkreisen: Richtig lang lebt man nur in Süddeutschland
Je heller die Fläche des jeweiligen Landkreises eingefärbt ist, desto geringer ist dort die durchschnittliche Lebenserwartung: Viele helle Landkreise liegen im Osten Deutschlands; Landkreise mit hoher Lebenserwartung finden sich dagegen eher im Süden. Zur Pressemitteilung

Jung aber vorerkrankt: deshalb verläuft die Covid-19-Pandemie im Globalen Südens wohl anders
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Wohlbefinden von Eltern
Vor allem in der Freizeit bei Aktivitäten mit ihren Kindern spüren Eltern mehr Sinn im Leben als Erwachsene, die keine Kinder erziehen. Dazugehörige Pressemitteilung

Geburtenrate in benachbarten Regionen ähnlich
So viele Kinder pro Frau wurden 2010 durchschnittlich in den europäischen Regionen geboren Dazugehörige Pressemitteilung

Geburten pro Frau in den skandinavischen Ländern
Besonders stark gesunken ist die Geburtenrate in Finnland. Zur Pressemitteilung

Männer und Frauen gleichen ihr Verhalten nach Gesundheitseinschnitt an
Zu Beginn einer Krankheit übersehen Männer Symptome zwar eher und gehen seltener zum Hausarzt als Frauen. Nach einer Behandlung im Krankenhaus gleicht sich das Gesundheitsverhalten von Männern und Frauen jedoch an. Zur Pressemitteilung

Wie stark unterscheidet sich die Lebenserwartung einzelner Regionen
Je höher der Wert auf der Kurve, desto stärker unterscheidet sich die Lebenserwartung zwischen den Regionen eines Landes.Dazugehörige News

Viele Männer sterben zu früh
Sterblichkeit auf Grund übermäßigen Alkoholkonsums von Männern im Alter zwischen 20 und 64 Jahren im zusammengefassten Gebiet Weißrusslands, Litauens, Polens und Russlands. Dazugehörige News

Einfluss von Bildung und Einkommen auf die Sterblichkeit
Diese Grafik zeigt das Sterberisiko unter den Einflussfaktoren Einkommensniveau und Bildungsstand für Männer und Frauen in Ost- und Westdeutschland. Dazugehörige Pressemitteilung

Krankenhausaufenthalte und Bildung
Wer gut gebildet ist, muss weniger Tage im Krankenhaus verbringen. Doch im hohen Alter ist dieser Zusammenhang nicht mehr so eindeutig.

Anteil nichtehelicher Geburten bei zusammenlebenden Paaren
Große Unterschiede in Europa - Ob vor der Geburt des ersten Kindes geheiratet wird, hängt auch stark vom Wohnort ab. Dazugehörige News

Religiosität, ökonomische Autonomie und nichteheliche Geburten
In Ländern mit einer hohen Religiosität und einer schlechteren Stellung der Frau auf dem Arbeitsmarkt ist der Anteil nichtehelicher Erstgeburten geringer. Dazugehörige News

Geburtenraten von Männern und Frauen in Deutschland
Weil es mehr potentielle Väter als Mütter gibt, liegt die Geburtenrate der Männer rund fünf bis zehn Prozent niedriger als die der Frauen.

Ostdeutsche Frauen gehen in Führung bei Sterblichkeit durch Lungenkrebs
Weil der Tabakkonsum junger Frauen in den neuen Bundesländern deutlich steigt, könnten ihre Sterberaten die der Frauen im Westen bald überholen. Dazugehörige Pressemitteilung

Immer mehr Lebenszeit, immer weniger breit verteilt
Die Lebenserwartung der Frauen in Westdeutschland steigt. Doch die Häufung der Sterbealter um deren Mittelwert wird schmaler. Dazugehörige Pressemitteilung

Entwicklung der Lebenserwartung von Frauen
Die Grafik zeigt, wie sich die Lebenserwartung von Frauen im Alter von 65 Jahren in jenen Ländern entwickelt hat, die den jeweiligen weltweiten Spitzenwert verzeichneten. Dazugehörige News

Warum Männer sich gesünder fühlen und Frauen länger leben
Eine Studie in Moskau zeigt, wie die paradoxen Geschlechterunterschiede zu erklären sein könnten. Dazugehörige News

Familie ohne Trauschein
Der Prozentanteil der nichtehelichen Geburten im Jahr 2007: In vielen Teilen Nord- und Westeuropas sind die nichtehelichen Geburten bereits zahlreicher als die ehelichen. Dazugehörige News

Gibt es einen Wegweiser für ein langes Leben?
Die Lebenserwartung der Vorreiter (hohe Bildung, verheiratet) ist stärker angestiegen als die der restlichen Bevölkerung (Übrige). Dazugehörige News

Gut gebildete und verheiratete Menschen sterben seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Die Bekämpfung der HerzKreislauf-Erkrankungen ist die wichtigste Ursache für den Anstieg der Lebenserwartung. Dazugehörige News

Lebenserwartung und ihr Anstieg für 396 deutsche Kreise
Ein Süd-Nord-Gefälle löst die Ost-West-Kluft bei der Lebenslänge der Frauen in Deutschland ab. Dazugehörige Pressemitteilung

Späte Kinder machen glücklich
Die Zufriedenheit von Eltern hängt mit dem Zeitpunkt der Familiengründung zusammen. Dazugehörige News

Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Mortalität
Sowohl zwischen den Geschlechtern als auch zwischen verschiedenen Ländern ist die Mortalität sehr unterschiedlich. Dazugehörige News

Wirtschaftskrise senkt Geburtenraten
Steigt die Arbeitslosenquote, so sinkt im Mittel von 28 europäischen Ländern in jeder Altersgruppe die altersspezifische Geburtenziffer. Am stärksten betroffen sind die Jüngeren. Dazugehörige Pressemitteilung

Vorausberechnung Kohortenfertilität - Deutschland
Die Zeit sinkender Kinderzahlen pro Frau in entwickelten Ländern geht zu Ende. Dies ergeben neue Vorausberechnungen des MPIDR für 37 entwickelte Länder. Dazugehörige Pressemitteilung

Vorausberechnung Kohortenfertilität – Osteuropa
Die Zeit sinkender Kinderzahlen pro Frau in entwickelten Ländern geht zu Ende. Dies ergeben neue Vorausberechnungen des MPIDR für 37 entwickelte Länder. Dazugehörige Pressemitteilung

Vorausberechnung Kohortenfertilität – englischsprachige Länder
Die Zeit sinkender Kinderzahlen pro Frau in entwickelten Ländern geht zu Ende. Dies ergeben neue Vorausberechnungen des MPIDR für 37 entwickelte Länder. Dazugehörige Pressemitteilung

Du bist, wo Du mailst
Mit der Auswertung von Millionen anonymisierter Emails von Nutzern des Internet-Dienstleisters Yahoo!, konnten erstmals Daten zu den Auswanderungsströmen in den USA ermittelt werden. Dazugehörige Pressemitteilung

Kontakt

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

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E-Mail

+49 381 2081-143

Wissenschaftskommunikation

Christine Ruhland

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Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock ist eines der international führenden Zentren für Bevölkerungswissenschaft. Es gehört zur Max-Planck-Gesellschaft, einer der weltweit renommiertesten Forschungsgemeinschaften.