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"Demografische Forschung Aus Erster Hand" ist ein Newsletter, den das MPIDR in Kooperation mit weiteren renommierten Instituten herausgibt, deren Forschungsschwerpunkt ebenfalls die Demografie ist. In dem Newsletter werden aktuelle Ergebnisse aus der demografischen Forschung allgemeinverständlich dargestellt. Die Publikation erscheint vier Mal pro Jahr, ist kostenfrei und sowohl in digitaler als auch in gedruckter Form erhältlich.

29. Juni 2021

Späte Geburten nehmen bei Frauen schneller zu als bei Männern

Wie sich die Lebenserwartung seit dem späten Mittelalter entwickelt hat und wie viele Frauen jenseits der 40 noch Kinder bekommen, lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“. more

29. März 2021

Übersterblichkeit in Europa in Zusammenhang mit COVID-19

Die Pandemieverläufe in den europäischen Ländern unterscheiden sich in Zeitpunkt, Dauer und Ausmaß der Infektionswellen. Insgesamt aber starben im Jahr 2020 und auch zu Beginn dieses Jahres deutlich mehr Menschen als im Schnitt der vorherigen Jahre. Die Lebenserwartung in einigen europäischen Ländern könnte dadurch um ein bis zwei Jahre sinken. more

29. März 2021

Wie die Demografie helfen kann, die Pandemie besser zu verstehen

Warum sind die Todesfallraten bei COVID-19-Erkrankten je nach Land so unterschiedlich? Wie lange sollte ein Lockdown dauern? Und wie lässt sich die Auslastung von Intensivstationen im Voraus berechnen? Antworten zu diesen und anderen Fragen rund um das SARS-CoV-2-Virus lesen Sie in einer sechsseitigen Sonderausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“. more

09. Dezember 2020

Warum Unfruchtbarkeit oft nicht auf Dauer besteht

Wie Altersdepressionen und Demenz zusammenhängen, warum Unfruchtbarkeit oft nicht auf Dauer besteht und wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Lebenserwartung auswirkt, lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“. more

29. September 2020

Lebenserwartung: Warum stehen die USA so schlecht da?

Warum die Lebenserwartung in den USA so niedrig ist und ob es getrennten Eltern besser geht, wenn sie ihr Kind zu gleichen Teilen betreuen, lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“. more

30. Juni 2020

Wirtschaftlichen Folgen des demografischen Wandels wohl weniger dramatisch

Warum die wirtschaftlichen Folgen des demografischen Wandels weniger dramatisch sein könnten als gedacht und ob eine Frühverrentung die Chance auf Enkelkinder erhöht, lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“. more

24. März 2020

Viele Beschäftigte wollen im Alter unbezahlte Arbeit leisten

Wie viele und welche Menschen planen, im Ruhestand weiter zu arbeiten, und warum Frauen so selten mehr verdienen als ihr Partner, lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“. more

17. Dezember 2019

Schlechtes Lebensumfeld – schlechte Gesundheit

Wie sich ein schlechtes Lebensumfeld auf die Gesundheit auswirkt und wie groß die Lücke zwischen der Zahl der gewünschten und der tatsächlichen Kinder bei europäischen Frauen ist, lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“. more

07. Oktober 2019

Wie Kinder die Lebenserwartung der Eltern beeinflussen

Warum Eltern im Schnitt länger leben als Kinderlose und wie Migrantinnen und einheimische Frauen über Reproduktionsmedizin denken, lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“. more

26. Juni 2019

Männer oder Frauen – wer ist das sensible Geschlecht?

Wie die Opiod-Krise in den USA die durchschnittliche Lebensdauer sinken lässt, lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“. Außerdem Thema: Männer oder Frauen – wer ist das sensible Geschlecht? more

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Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock ist eines der international führenden Zentren für Bevölkerungswissenschaft. Es gehört zur Max-Planck-Gesellschaft, einer der weltweit renommiertesten Forschungsgemeinschaften.