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21. Februar 2024 | News | Blickpunkt
Die Geburtenrate in den nordischen Ländern ist seit 2010 kontinuierlich gesunken. Frühere Studien haben gezeigt, dass der Rückgang der Erstgeburten bei kinderlosen Paaren die Hauptursache für diesen Trend ist und dass der Rückgang der Erstgeburten bei Personen mit niedrigem Bildungsniveau und in prekären Beschäftigungsverhältnissen etwas stärker ausgeprägt ist. Ein Forscherteam der Universität Helsinki, des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung und der Universität Turku hat nun untersucht, inwieweit der Rückgang der Geburtenhäufigkeit in Finnland je nach Bildungsniveau variiert. more
16. Februar 2024 | News | Neue Gesichter am MPIDR
Wir freuen uns, Susanne Otto im Team der Abteilung Soziale Demografie zu begrüßen. Susanne wird die zuständige Sekretärin für die Projekte Biosfer und MaxHel sein und die Forscher*innen unterstützen. more
12. Februar 2024 | News | Neue Gesichter am MPIDR
Die Forschungsgruppe Ungleichheiten in Verwandtschaftsbeziehungen begrüßt Saroja Adhikari als neues Mitglied. Bevor sie zu uns kam, war Saroja Adhikari Forscherin Population and Just Societies Programm am Internationalen Institut für angewandte Systemanalyse (IIASA). Ihre Forschungsschwerpunkte waren globale, nationale und subnationale Bevölkerungsprognosen unter Verwendung multidimensionaler Bevölkerungsmodelle, kulturelle Akzeptanz von nachhaltigem menschlichem Wohlergehen und Bildungsunterschiede in Fertilitätsabsichten und -verhalten, vor allem in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. more
06. Februar 2024 | Pressemitteilung
Auf dem Land in Deutschland sterben mehr Menschen ab 65 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts als in der Stadt. Anders als angenommen, ist dies höchstwahrscheinlich nicht auf eine schlechtere notfallmedizinische Versorgung zurückzuführen, sondern darauf, dass mehr Menschen einen Herzinfarkt erleiden. more
29. Januar 2024 | News
Julia Leesch hat Anfang Januar ihre Doktorarbeit mit dem Titel „Trends in Educational Homogamy and Heterogamy – Analyzing the Roles of Assortative Mating and Structural Opportunities using a Novel Decomposition Method “ am Trinity College Dublin erfolgreich verteidigt. more
23. Januar 2024 | News | Auszeichnung
Diego Alburez-Gutierrez gewinnt den European Demographer Award – eine besondere Auszeichnung für den Wissenschaftler, der am Max-Planck-Institut für Demographische Forschung (MPIDR) die Forschungsgruppe "Ungleichheiten in Verwandtschaftsbeziehungen" leitet. In einem exklusiven Interview spricht Diego darüber, was seine Forschung antreibt, was wir von ihm über Gewalt und Krieg lernen können, und wie sich unser Familienleben in Zukunft verändern wird. more
19. Januar 2024 | News | Auszeichnungen
Xinyi Zhao konnte im Dezember gleich zweimal überzeugen: Sie erhielt den Jan M. Hoem Paper Award und den Best Poster Award bei der fünften IMPRS-PHDS Annual Academy. more
16. Januar 2024 | News | Neue Gesichter am MPIDR
Die Forschungsgruppe Demographie der Arbeit freut sich, Mariia Vasiakina als neues Teammitglied begrüßen zu dürfen. Mariia hat an der Universität von Insubrien (Italien) promoviert. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Methoden und Modellen für ökonomische Entscheidungen. Ihre Forschungsinteressen überschneiden sich mit den Bereichen Gesundheits- und Arbeitsökonomie sowie verschiedenen soziologischen und demographischen Themen. Mariia ist Preisträgerin des von der Europäischen Kommission finanzierten Marie-Sklodowska-Curie-Postdoktorandenstipendiums. more
11. Januar 2024 | News | DeFo-Artikel
Lesen Sie hier unseren aktuellen Beitrag des Ausgabe 04/23 des Newsletters "Demografische Forschung Aus Erster Hand".
Aktuelle arbeitspolitische Maßnahmen zielen darauf ab, Menschen länger im Arbeitsleben zu halten. Doch nicht alle profitieren gleichermaßen von den Regelungen. more
08. Januar 2024 | Pressemitteilung
Die Zahl der Verwandten, die ein Mensch hat, wird in naher Zukunft voraussichtlich um mehr als 35 Prozent abnehmen. Gleichzeitig verändert sich die Struktur der Familien. Die Zahl der Cousins und Cousinen, Nichten, Neffen und Enkelkinder wird stark abnehmen, während die Zahl der Urgroßeltern und Großeltern deutlich zunehmen wird. 1950 hatte eine 65-jährige Frau im Durchschnitt 41 lebende Verwandte. Im Jahr 2095 wird eine gleichaltrige Frau im Durchschnitt nur noch 25 lebende Verwandte haben. more