News & Pressemitteilungen

Alle Pressemitteilungen News Defo-News

21. Oktober 2021

Familienkonfigurationen zeigen Zusammenhänge neu auf

iStockphoto.com/funky-data

Andrés Castro, Forscher am MPIDR, und seine Kollegen liefern eine ausführliche Beschreibung der Familienkonfigurationen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen und finden Zusammenhänge, die Trends erklären, die in früheren Studien paradox erschienen. more

05. Oktober 2021

Frauen in Europa gehen nach ihrem Renteneintritt seltener zur Mammographie

iStockphoto.com/peakSTOCK

Im Ruhestand nehmen europäische Frauen Vorsorgeuntersuchungen seltener wahr. Ein Grund dafür, könnte laut MPIDR-Forscher Peter Eibich und einer Kollegin sein, dass es mit dem Renteneintritt komplizierter wird Vorsorge zu erhalten. more

30. September 2021

COVID-19: Perioden-Lebenserwartung sinkt wegen Pandemie deutlich

iStockphoto.com/D-Keine

MPIDR-Forscher Jonas Schöley und ein internationales Demograf*innen-Team berechneten, dass die Perioden-Lebenserwartung in europäischen Ländern und den USA durch die Covid-19-Pandemie im Jahr 2020 um mehrere Monate oder sogar Jahre gesunken ist. Dabei haben Männer in den USA mit 2,2 Jahren im Durchschnitt am meisten eingebüßt. In Deutschland ist die Perioden-Lebenserwartung für Männer und Frauen dagegen nur um einige Monate gesunken. more

13. September 2021

Menschen im Globalen Süden kümmern sich häufiger um pflege­bedürftige Eltern und eigene Kinder gleichzeitig

iStockphoto.com/Edwin Tan

Die Kinder sind noch nicht erwachsen, die Eltern bereits hilfsbedürftig: Die Generation „Sandwich“ muss sich um beide kümmern. Diese Familienkonstellation tritt häufiger und länger in den Ländern des Globalen Südens auf als in Europa und Nordamerika; das wird wohl auch in Zukunft so sein. Dies geht aus einer neuen Studie von MPIDR-Forscher Diego Alburez-Gutierrez und Kollegen hervor. more

03. September 2021

Lebenserwartung: Kontinuierlicher Anstieg seit 1750

iStockphoto.com/aluxum

Bereits zum Ausgang des Mittelalters konnten Gelehrte im Heiligen Römischen Reich mit einer Lebensdauer von etwa 60 Jahren rechnen. Allerdings stieg ihre Lebenserwartung bis in das 18. Jahrhundert nicht weiter an. Im Gegenteil: Zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges kam es zu einer einschneidenden Mortalitätskrise. more

30. August 2021

Gesundheitszustand von Jugendlichen unterscheidet sich in jeder Migrationsgeneration

iStockphoto.com/FatCamera

Jugendliche mit einem einheimischen und einem eingewanderten Elternteil haben ein erhöhtes Risiko, medizinische Behandlung zu benötigen. Das gilt vor allem für psychische Erkrankungen im Vergleich zu Jugendlichen, deren Eltern beide eingewandert oder, deren Eltern beide einheimisch sind. Das ergab eine neue Studie von MPIDR-Forscherin Silvia Loi und Kollegen, die finnische Registerdaten ausgewertet hat. more

19. August 2021

Immer häufiger werden Mütter um erwachsene Kinder trauern

Erste weltweite Hochrechnungen zeigen, wie viele Mütter im Laufe ihres Lebens den Verlust eines ihrer Kinder betrauern werden. Diese Hochrechnungen des MPIDR-Forschers Diego Alburez-Gutierrez und Kolleg*innen deuten aktuell darauf hin, dass ‚Kindstod‘ in Zukunft vor allem den Tod erwachsener Nachkommen meint. more

02. August 2021

Nicht nur später, sondern auch seltener: Frauen in Nordeuropa bekommen weniger Kinder

photocase.com/silwan

Die Fertilität in den Ländern Nordeuropas ist in den 2010er Jahren gesunken. Frauen bekommen dort jetzt nicht nur später im Leben Nachwuchs, sondern insgesamt auch weniger Kinder. Das rechneten MPIDR-Research Fellow Julia Hellstrand und MPIDR-Direktor Mikko Myrskylä zum ersten Mal hoch, mit aktuellen Daten der Human Fertility Database (HFD) und der nordischen Statistikämter. more

29. Juli 2021

Späterer Renteneintritt verlangsamt kognitiven Verfall

iStockphoto.com/monkeybusinessimages

Länger im Arbeitsleben zu stehen, schützt davor geistig abzubauen. Dabei ist der positive Effekt eher darauf zurückzuführen, dass sich der kognitive Verfall verlangsamt, als darauf, dass sich die mentalen Funktionen verbessern. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie von MPIDR-Forscher Angelo Lorenti und Kolleg*innen, die Daten der U.S. Health and Retirement Study auswerteten. more

28. Juli 2021

Sterberisiko nach Tod des Partners ist für manche Eingewanderte noch höher

Dreamstime.com/Dmytro Zinkevych

Haben Personen mit Migrationshintergrund ein noch höheres Risiko, nach einer Verwitwung zu sterben, als vor Ort geborene Personen? Diese Frage beantwortet ein internationales Team mit MPIDR-Forschenden in einer aktuellen Studie. more

Kontakt

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Silvia Leek

E-Mail

+49 381 2081-143

Wissenschaftskommunikation

Christine Ruhland

E-Mail

+49 381 2081-157

Was nun?

Zur Startseite

Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock ist eines der international führenden Zentren für Bevölkerungswissenschaft. Es gehört zur Max-Planck-Gesellschaft, einer der weltweit renommiertesten Forschungsgemeinschaften.