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04. September 2025 | Forschungsförderung
Wir freuen uns sehr, dass unsere Kolleg*innen Marília Nepomuceno und Ugofilippo Basellini für ihre Forschungen zum Thema Langlebigkeit jeweils einen ERC Starting Grant in Höhe von 1,5 Millionen Euro erhalten. more
02. September 2025
Dr. Julia Hellstrand, Absolventin der International Max Planck Research School for Population, Health, and Data Science sowie Fellow am Max Planck – University of Helsinki Center for Social Inequalities in Population Health, wurde für ihr außergewöhnliches Potenzial und ihren Beitrag als aufstrebende Führungskraft in diesem Bereich mit dem European Demographer Award ausgezeichnet. more
01. September 2025 | Jubiläum
Die EDSD öffnete am 1. September 2005 ihre Pforten. Vladimir Canudas-Romo hielt die erste Vorlesung - einen Grundkurs Mathematik. Diese Woche beginnt eine neue Gruppe von 18 EDSD-Studierenden und einem Gast mit den Vorlesungen am MPIDR. more
27. August 2025 | Leseempfehlung
Forschende des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) und der Universität Bielefeld haben untersucht, welchen Einfluss das Design einer Werbeanzeige auf die Antwortqualität von Umfragen auf Facebook hat. Dazu haben sie verschiedene Facebook-Werbedesigns getestet und die Ergebnisse anhand von sechs Qualitätsmarkern bewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass Anzeigen, die explizit auf bestimmte Themen Bezug nehmen, zwar mehr Klicks erzielen, aber oft zu Antworten von geringerer Qualität führen. Neutrale Anzeigen führen hingegen zu qualitativ besseren Antworten. more
22. August 2025 | Neue Publikation
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) haben untersucht, wie sich das Risiko für Kinder in Finnland entwickelt, außerhalb ihrer Familie betreut zu werden. Im Jahr 1993 wurde erwartet, dass weniger als drei Prozent der Kinder in Pflege gegeben werden, doch bis 2020 stieg dieser Anteil auf sechs Prozent. more
07. August 2025 | Spotlight
Steffen Peters, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR), nutzte Registerdaten, um anhand der Führungsqualitäten junger Männer in Schweden die Wahrscheinlichkeit einer späteren Familiengründung vorherzusagen. Dabei stellte er fest, dass diejenigen, die im Alter von 17 bis 20 Jahren über höhere Führungsqualitäten verfügten, mit einer um 10 bis 15 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit bis zum Alter von 39 Jahren verheiratet waren. more
05. August 2025 | Ausgezeichnet!
Für ihre Doktorarbeit über Wirtschaftskrisen und Gesundheit etwa am Beispiel der gesundheitlichen Spätfolgen für die Wendekinder in Ostdeutschland erhielt Lara Bister den Ersten Preis des Deutschen Studienpreises der Körber-Stiftung in der Sektion Sozialwissenschaften. Sie startete ihre wissenschaftliche Karriere als Teilnehmerin der Doktorandenschulen EDSD und IMPRS-PHDS, unter anderem am Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR). more
22. Juli 2025 | Neue Publikation
Forscher*innen des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) haben die Grenzen theoretischer und methodischer Ansätze zum Verständnis geschlechtsspezifischer Migrationstrends untersucht. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Vorhersagegenauigkeit dieser Modelle je nach Geschlechterzusammensetzung der Migrationsbewegungen erheblich variiert. more
17. Juli 2025 | Blog@MPIDR
Im Frühjahr 2025 verbrachte Henrik Schubert, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) und frischgebackener Doktorand der Universität Oxford, zwei Monate bei der Population Division der Vereinten Nationen (UN) in New York City, USA. Dabei konnte er sein akademisches Wissen in die praktische, wissenschaftliche Arbeit bei den Vereinten Nationen einbringen und an deren politischer Arbeit teilnehmen. Henrik fand heraus, wie es ist, in New York City zu leben. more
08. Juli 2025 | Leseempfehlung
In einer im November 2024 veröffentlichten Studie untersuchten Sanna Kailaheimo-Lönnqvist, Mikko Myrskylä und ihre Kollegen vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) sowie der Universität Helsinki den Zusammenhang zwischen Depressionen, gemessen anhand des Konsums von Antidepressiva, und Kinderlosigkeit. Mithilfe von Daten aus dem finnischen Gesamtbevölkerungsregister für Kohorten, die zwischen 1977 und 1980 geboren wurden, stellten sie einen positiven Zusammenhang zwischen Depressionen und Kinderlosigkeit fest. more