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21. Mai 2026 | Ausgezeichnet
Das MPIDR freut sich, dass Elena Pojman für ihre Forschungsarbeit zum Thema „Racial-Ethnic Stratification in Women’s Kin Caregiving Burden Across the Life Course in the United States” den IPUMS Time Use Research Award 2025 in der Kategorie „Studierende” erhalten hat. more
19. Mai 2026 | PHD
Isabella Marinetti vom Arbeitsbereich Demografische Daten am Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) hat ihre Doktorarbeit zum Thema „Effects of short-term events on mortality in Europe" an der Universität Groningen erfolgreich verteidigt. Ihre Ergebnisse veranschaulichen, wie kurzfristige Ereignisse wie saisonale Schwankungen und die COVID-19-Pandemie die Sterblichkeitsmuster und die Lebenserwartung in ganz Europa im 21. Jahrhundert beeinflussen. more
30. April 2026 | Blog@MPIDR
Johann Behrendt war von Februar bis April Gast am Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock. Er ist aktuell Psychologiestudent in Leipzig. Im MPIDR-Blog beschreibt er seine Erfahrungen als wissenschaftlicher Praktikant, der in eine andere wissenschaftliche Disziplin als die eigene hineinschnuppert. more
28. April 2026 | PHD
Chia-Jung Tsai vom Arbeitsbereich Migration und Mobilität am Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) hat ihre Doktorarbeit zum Thema: „Factors Shaping Public Attitudes and Responses to Refugee and Immigrant Populations: Examining the Interplay of Demographics, Media, and Contextual Influences“ an der Universität Pompeu Fabra erfolgreich verteidigt. Ihre Ergebnisse tragen zum Verständnis bei, wie öffentliche Einstellungen gegenüber Geflüchteten und Einwander*innen durch verschiedene Einflussfaktoren, wie Medien, demografische Zusammensetzung und COVID-19-Pandemie geprägt werden. more
21. April 2026
Die Max-Planck-Gesellschaft startet ein Forschungsprojekt um zu untersuchen, wie sich Bildung angesichts rascher gesellschaftlicher Veränderungen wandeln muss. Ab April 2026 schafft das sechsjährige Projekt „EduTrack“ den Rahmen für eine Zusammenarbeit zwischen Forschenden aus drei Max-Planck-Instituten. Expertinnen und Experten aus den Bereichen Demografie, Geschichte, Informatik und Politikwissenschaft werden zusammenarbeiten, um neue Erkenntnisse über digitale Bildung, die Globalisierung von Wissen sowie die Auswirkungen von Bildung auf Aufstiegschancen, Krisenresilienz und Demokratie zu gewinnen. more
16. April 2026 | Neue Publikation
Eine Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Zusammenarbeit mit dem Norwegischen Folkehelseinstituttet zeigt: Ehepartner ähneln sich stark in ihrem Risiko für eine Trennung. Wer sich in einer Ehe befindet, ist nicht nur von seinem eigenen Hintergrund geprägt, sondern auch von dem des Partners. Die Analyse von über 350.000 norwegischen Ehen offenbart ein bisher unterschätztes Phänomen: Menschen mit ähnlichem Scheidungsrisiko neigen dazu, miteinander zu heiraten. more
02. April 2026 | Übersicht
Hier finden Sie eine Übersicht der neuesten Leseempfehlungen für Artikel, die von Wissenschaftler*innen des MPIDR veröffentlicht wurden. more
25. März 2026 | Auftakt
Im September 2025 übernahm Ben Malinga John die Leitung der Max-Planck-Partnergruppe UNIMAX an der Universität von Malawi in Zomba. Zuvor war er am Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) im Arbeitsbereich Fertilität und Wohlbefinden tätig. Im Februar lud er gemeinsam mit seinen Kolleg*innen des Instituts für Soziologie und Bevölkerungsforschung der Universität Malawi zum Auftakt-Workshop für die neue Partnergruppe „UNIMAX: New Perspectives On The Demography Of The Family In Sub-Saharan Africa" ein. Die in Blantyre stattfindende Veranstaltung trug den Titel „Advancing New Perspectives and Methodologies in Population, Health, and Family Research in Sub-Saharan Africa". more
12. März 2026 | Neue Gesichter am MPIDR
Das Labor für demografische Daten heißt Moradhvaj Dhakad als neues Teammitglied willkommen. Er kommt im im Rahmen des Marie-Skłodowska-Curie-Stipendiums als wissenschaftlicher Forscher ins Datenlabor. Vor dem MPIDR arbeitete Moradhvaj am Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA), an der Universität Wien und am Wiener Institut für Demografie (VID) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Er promovierte in Bevölkerungswissenschaften an der Jawaharlal-Nehru-Universität in Neu-Delhi und erwarb einen Master-Abschluss in diesem Fachbereich am International Institute for Population Sciences in Mumbai. Während seiner Zeit am MPIDR wird er an einem wissenschaftlichen Projekt arbeiten, das sich mit den Auswirkungen der Sterblichkeit von Erwachsenen in Indien befasst. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf sozioökonomischer Ungleichheit und deren Einfluss auf das Wohlergehen von Haushalten. more
12. März 2026
Moradhvaj Dhakad kam im November 2025 ans Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR). Während seiner Zeit am IIASA untersuchte er gemeinsam mit Erich Striessnig, Nandita Saikia, Samir K. C. und Wolfgang Lutz die Gründe für die anhaltend hohe Sterblichkeit unter Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter in Indien trotz des raschen Wirtschaftswachstums. Dabei stellten sie fest, dass Bildung sowohl auf individueller als auch auf Gemeinschaftsebene stärker mit einer geringeren vorzeitigen Sterblichkeit in Verbindung steht als Einkommen oder Haushaltsvermögen. more